Stand des Unternehmens Kaspersky auf der CeBIT 2012
Der Gauss-Trojaner wurde erst kürzlich von Kaspersky-Analysten entdeckt und viele Fragen bezüglich dieser Schadsoftware sind noch offen. So stelle sich beispielsweise die Frage, wie genau die Infektion mit "Gauss" von statten gehe, so die Kaspersky-Forscher. Auch der Zweck des von Gauss installierten "Palida Narrow”-Fonts sei unklar.
Das "vielleicht interessanteste Geheimnis" sei aber "Gauss' verschlüsselter Sprengkopf", schreiben die Analysten. Gauss enthalte ein Modul namens "Godel" (womöglich benannt nach dem österreichisch-amerikanischen Mathematiker und Logiker Kurt Gödel), das eine verschlüsselte Nutzlast enthalte. Die Malware versuche diese verschlüsselte Nutzlast zu entschlüsseln und im Erfolgsfall werde diese ausgeführt. Es sei versucht worden, die Verschlüsselung zu knacken; dies sei allerdings bislang erfolglos geblieben.
Aus diesem Grund stellt Kaspersky alle ihnen bekannten Informationen über die Gauss-Nutzlast ins Netz "in der Hoffnung, dass jemand eine Lösung finden und seine Geheimnisse aufdecken kann". Die Experten bitten alle an Kryptographie und Mathematik Interessierten um Mithilfe.
Genauere Informationen finden sich in Kasperskys offiziellem Blog.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 15.08.2012 13:45 Uhr
:unknown: Also macht das Teil bei 99% der Computer nichts, weil diese beiden PATH fehlen? Wenn die fehlen ist der "Container" verschlüsselt und führt nichts aus? Nö. das ist nen Trugschluss. Das Teil sammelt auch ohne den verschlüsselten Teil Infos. Liest Banktransakt ...
:unknown: Also macht das Teil bei 99% der Computer nichts, weil diese beiden PATH fehlen? Wenn die fehlen ist der "Container" verschlüsselt und führt nichts aus? ...
Also versteh ich das richtig: Das Programm versucht Sachen die es selber mitgebracht hat zu entschlüsseln? Und ausserdem sind die Sachen die er ausprobiert systemspezifisch. 1. Es ist für einen ganz speziellen Rechner gebaut (ja programmiert). oder Ja, das ist die V ...
Also versteh ich das richtig: Das Programm versucht Sachen die es selber mitgebracht hat zu entschlüsseln? Ja, es ist ein Payload enthalten, der komplett verschlüsselt ist. Das "Programm" selbst kennt den Schlüssel dazu nicht, kann ihn aber erzeugen, wenn eine bestim ...
Ich wette, dass das Teil wieder ein Projekt der USA und Israel ist. Beschimpft mich von mir aus als VT-ler, aber was Stuxnet und Duqu angeht hatte ich wohl recht. Die Zeit wird es zeigen. NACHTRAG: Ich habe mal dies ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.