Kim Dotcom
Kim Dotcom, der Gründer und Besitzer des Filehosters Megaupload, macht seit der Razzia durch die neuseeländischen Behörden von allen rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch, um einer ernsten Strafe zu entgehen. Erst kürzlich behauptete er, die Polizeibeamten hätten ihm gegenüber ungerechtfertigte Gewalt angewandt. Entsprechend sind die verantwortlichen Behörden nun darum bemüht, diese Anschuldigungen zu zerstreuen. Dabei kam es am Dienstag jedoch zu einer eher kuriosen Erklärung der Polizei.
Wie die neuseeländische Presse berichtet, habe man gegen Kim Dotcom sicherheitshalber ein Terror-Team eingesetzt, da der Verdächtigte bereits eine Köperverletzung beschuldigt wurde. Die Beschreibung dieses Verbrechens gestaltete sich allerdings etwas merkwürdig. Nach Angaben der Zeitung Nzherald hatte Dotcom einige Wochen vor der Razzia Probleme mit einem seiner ehemaligen Mitarbeiter, der das Gelände des Millionärs zunächst nicht verlassen wollte. Beim Hinausbegleiten des Angestellten kam es dann im Beisein eines Sicherheitsbeamten zu einem Stoß „mit dem Bauch“ seitens des ehemaligen Deutschen. Laut Polizeibericht habe sich der Betroffene dabei allerdings nur leichte Verletzungen zugezogen, weshalb der Fall eingestellt wurde. Folglich erscheint diese Rechtfertigung für eine Anti-Terror-Spezialeinheit –insbesondere wegen der auffallenden Körperform des Unternehmers- eher fragwürdig. Nichtsdestotrotz scheinen sich die Verantwortlichen bei ihrer Begründung ernsthaft auf diesen Zwischenfall zu stützen.
Inwiefern die Behörden damit auch ein Gericht überzeugen können, bleibt abzuwarten. Dotcom scheint jedoch zuversichtlich zu sein, schon bald wieder ins Geschäft einsteigen zu können. Noch 2012 soll es zu einem Relaunch von Megaupload kommen.
Bild-Quellen: kimdotcom@fb
Text-Quellen: nzherald
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 14.08.2012 23:03 Uhr
Wir leben in einer Welt voller geisteskranker Irrer... Ich kann nicht ganz folgen: was genau willst du zum Thema "Kim Schmitz.com und Bauch-Attacke" sagen? ...
Wir leben in einer Welt voller geisteskranker Irrer. Alles was auch nur im entferntesten nach faschistoider Angelsachse riecht wird schon lange von mir systematisch boykottiert. Das einzige was bei denen olympisch ist, ist die grenzenlose Respektlosigkeit mit der sie auf die Menschenrechte scheiße ...
Ich kann nicht umhin, ihn zu beneiden. Nicht nur dieser hübschen Dame wegen. Man mag ihn lieben, man mag ihn hassen, aber eines ist doch wohl jedem klar: er hat verdammt viel Knete. *fixed :T ...
Ohne Scheiß..."Bauch-Attacke" klingt wie irgend so eine Spezialfähigkeit von einem Pokemon oder sowas. Pikachu: Donnerblitz! Kim Dotcom: Bauch-Attacke!! ...
Hahahaha....vielen Dank für eure Kommentare, hab schon lange nicht mehr so sehr auf Gulli gelacht :D :D :D Aber hallo, ich grins mir grad auch einen ab... :D :T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.