OUYA
Die Finanzierungsphase der neuen Android-Konsole ist abgeschlossen, die Herstellung ist gesichert. Manche Spieleentwickler bezweifeln trotz des Erfolges die Massentauglichkeit des kommenden Gerätes. Vor allem die Monetarisierung von Spielen bei Android-Geräten wird von manchen Kritikern in Zweifel gezogen. Andererseits hebt die neue Konsole einige Schranken auf. Künftig werden nicht nur die Hersteller der XBox, Wii und Playstation darüber bestimmen, wie Gaming am heimischen Fernseher aussehen darf. Nintendo, Sony und Microsoft könnten trotz des wesentlich größeren Marktanteils auf Dauer unter Druck geraten. Möglicherweise gerät der gesamte Markt in Bewegung, weil sich die anderen Hersteller an die Geschäftsidee der OUYA anpassen oder anderweitig darauf reagieren müssen.
Doch bis dahin ist noch ein langer Weg. Marktanteile muss man sich zudem noch mit vielen anderen internetfähigen Fernsehgeräten teilen, die ebenfalls dazu in der Lage sind, verschiedenste Medien abzuspielen. Kritiker bemängeln auch die Offenheit des Systems, bei der jeder Anwender die Konsole rooten und nach Wunsch mit eigener zusätzlicher Hardware erweitern darf. Auf Google Play wird man vorerst verzichten müssen, dafür wird es einen eigenen App-Store geben.
Im Laufe der Woche erfolgten aber auch mehrere positive Meldungen. Publisher Namco Bandai, bekannt von Tekken, Soul-Calibur, Pac-Man oder Ridge Racer, will gleich mehrere Titel für die OUYA produzieren. Auf der Facebook-Seite des Spieleherstellers sollen die Fans darüber entscheiden, welche Spiele für die neue Konsole umgesetzt werden sollen. Auch wurde bekannt, dass neben der Media-Center-Software XBMC auch Plex angeboten wird. Beide Programme erlauben das Abspielen zahlreicher Audio-, Video- und Bild-Formate. Zudem gab der Hersteller der OUYA bekannt, dass man nun doch den Wünschen der Community nachkommt. Viele Interessierte hatten sich für den heimischen Spielspaß den Anschluss von bis zu vier Controllern gewünscht.
Ob und wie viel Bewegung tatsächlich in die Spielebranche zurückkehren wird, bleibt vorerst abzuwarten. Der Prototyp muss noch den Wünschen der Nutzer angepasst werden, damit daraus sobald wie möglich ein massentaugliches Produkt wird, welches die Spender von Kickstarter spätestens im März 2013 in ihren Händen halten wollen. Kurz darauf soll OUYA auch im Handel erhältlich sein.
Bild-Quellen: ouya-news.net
Text-Quellen: futurezone ouya-news.net
Lars Sobiraj (g+) am Donnerstag, 09.08.2012 14:25 Uhr
Ehrlich, wann schnallen diese Kinder hier überall endlich, dass es in Deutschland nach wie vor Orte gibt, an denen keine von Mami und Papi bezahlte DSL 100k Leitung liegt??? Ach alle die es nicht kapieren sind Kinder. Du musst also recht haben die die Gegense ...
OnLive als großen Heilsbringer zu bewerben ist ne totale Frechheit. Aber gut, sollen ruhig alle den Würfel da kaufen und sich dann schwarz ärgern... Ich glaube nicht, dass die Ouya-Macher primär den deutschen Dorfbewohner als Zielgruppe im Auge haben. Von daher ...
http://www.youtube.com/watch?v=QaXsNiUW7IU Also da sieht das schon ziemlich flüssig aus und das obwohl das Handy über Wlan läuft und die Server in Amerika stehen. WLAN hat Datenraten von bis zu 300MBit/s und ist damit absolut nebensächlich in dieser Argum ...
http://www.youtube.com/watch?v=QaXsNiUW7IU Also da sieht das schon ziemlich flüssig aus und das obwohl das Handy über Wlan läuft und die Server in Amerika stehen. ...
Im momentanen Zustand ist OnLive totaler Rotz. Meiner Meinung nach unspielbar und gar erst eine Unverschämtheit damit für eine neue Konsole zu werben. Das Konzept ist zwar gut aber noch lange nicht reif genug. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.