Steam: Bald auch mit Anwendungssoftware
So soll die Community über auf Steam erscheinende Software mitentscheiden können. Auch kleinere Entwickler haben dank Greenlight die Möglichkeit, ihre Software entweder kostenlos via Steam anzubieten oder sogar über Steam zu verkaufen (gulli:news berichtete). Valve selbst begründet die Erweiterung des Angebotes mit einem starken Community-Interesse.
"Die 40 Millionen aktiven Spieler auf Steam sind auch in Software außerhalb ihrer Games interessiert. Die Community zeigt großes Interesse an einer Verbreitung von Anwendersoftware via Steam, so dass diese Erweiterung nur eine Reaktion auf die Wünsche unserer Kunden ist", so Mark Richardson von Valve Software. Wie bereits bei dem großen Spieleangebot auf Steam möchte Valve auch für die angebotene Software einfache und automatische Updates und eine Möglichkeit zum Speichern von Arbeit und Softwareeinstellungen in der Steam-Cloud anbieten. So soll auch das komplette weitere Softwareangebot auf Steam einfach auf verschiedenen Client-Systemen genutzt werden können und Anpassungen wie Usersettings automatich übernehmen können.
Bereits im Juni war eine Übersicht der Softwarekategorien vorrübergehend in der Steam Mobile App aufgetaucht. Die damaligen Kategorien lauteten:
Ein erstes interessantes Produkt dürfte Valve mit dem eigenen kostenlosen Source-Filmmaker bereits in petto haben.
Malte Kremer (g+) am Donnerstag, 09.08.2012 02:10 Uhr
Liegt immer noch daran das einem Steam gefällt. Steam ist einem Sympatisch Apple anscheinend nicht. ...
Bei den AppStores von Apple bzw. Windows wurde kritisiert, bei Steam wird gejubelt. Das soll mal einer verstehen. Das kann man nicht verstehen ... ...
Liegt daran das Steam mir gefällt... ...
Bei den AppStores von Apple bzw. Windows wurde kritisiert, bei Steam wird gejubelt. Das soll mal einer verstehen. ...
Steam gefällt mir mit der Zeit immer besser Einige Sales dort sind echt vernünftig und mit dem Client habe ich auch keine Probleme. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich keine Klingeldrahtleitung und keinen Pentium III mehr besitze. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.