Kim Schmitz aka Dotcom
Kim Schmitz, nun bekannt als Kim Dotcom sagte vor Gericht, er sei von Polizeibeamten geschlagen und getreten worden. Als er am 19. Januar dieses Jahres Schüsse und Schreie hörte, floh er in den Panikraum des Anwesens. Als man ihn einige Zeit später dort festnahm, habe man ihn getreten, ihm ins Gesicht geschlagen und dann zu Boden geworfen. "Sie waren alle über mir. Ich schrie und hatte Angst. Ich sagte ihnen, es gebe keinen Grund mich zu verletzen und dass sei aufhören sollen", sagte Dotcom vor Gericht.
Im Rahmen der polizeilichen Aktionen gegen den Filehoster Megaupload wurden im Auftrag des FBI und des US-Justizministeriums Computer, Festplatten, Gemälde und Luxusautos beschlagnahmt. Die US-Ermittler werfen dem Chef des Filehosters Megaupload vor, er habe eine Gruppe von Personen geleitet, die mit ihren gemeinschaftlich begangenen Urheberrechtsverletzungen seit dem Jahr 2005 rund 175 Millionen US-Dollar erwirtschaftet haben sollen.
Die Verhandlung über den Verbleib der beschlagnahmten Güter wird am Donnerstag fortgesetzt. Sollte Dotcom die Luxusgüter ausgehändigt bekommen, würde dies seine Position bei den Verhandlungen bezüglich seiner Auslieferung an die USA stärken. Dotcom sagte bereits vor mehreren Wochen, er besitze aufgrund der eingefrorenen Gelder keinerlei Mittel für seine eigene Verteidigung. Die Verschiebung seiner Auslieferungsverhandlung auf März 2013 habe laut Dotcom rein strategische Gründe, man wolle ihn und seine Rechtsanwälte damit gänzlich austrocknen. Auch würde eine Aushändigung der Mittel seinem neuen Projekt Megabox sowie dem Relaunch von Megaupload neuen Schub verleihen.
Text-Quellen: reuters.com
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 07.08.2012 12:13 Uhr
Hier noch der Artikel dazu von der futurezone: http://futurezone.at/digitallife/10601-video-zeigt-den-sturm-auf-kim-dotcoms-villa.php?rss=fuzo ...
Hast du außer Vermutungen und Rückschlüsse auch Quellen und Fakten die das belegen? Nö. gibt ja auch keine. ;) ...
Wenn jemand vor 50 Jahren eine Bank überfallen hat und die Strafe vor 47 Jahren verbüßt, er dann also nach 3 Jahren ganze 47 Jahre normal gelebt hat, wäre doch total falsch ihn dann immer noch Bankräuber zu nennen oder nicht? :confused: Kim Schmitz ist mehr als ein ...
Achso, vergeben und vergessen, ja? Du würdest bei Kim Schmitz' nächster Geschäftsidee als Investor einsteigen? Ich mein, die Betrügereien liegen ja so lange zurück, der zockt ja jetzt niemanden mehr ab... Ich hätte gerne drei Kilo Kim-Schmitz-Aktien. Natürlich ...
Denunzianten ist ein wirklich mieser Menschenschlag und das scheint wohl eine Charaktereigenschaft zu sein. Warum sollte er sich also in dieser Beziehung geändert haben?! Ich bin zwar auch der Meinung, daß man sich nicht über sein Gewicht lustig machen sollte, (wird wohl auch drunter leiden), aber ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.