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Der Ausfall begann gegen 16:30 mitteleuropäischer Sommerzeit. Nutzer, die zu diesem Zeitpunkt versuchten, auf Wikipedia zuzugreifen, erhielten meist nur eine Fehlermeldung, die ihnen mitteilte, es gebe derzeit ein technisches Problem. Mitunter luden Seiten auch nur teilweise - was bedeutet, dass insbesondere Design- und Navigationselemente nicht geladen wurden - oder extrem langsam.
Es dauerte rund eine Stunde, bis die Wikipedia-Administratoren das Problem behoben hatten. Ein Sprecher der Betreiber-Stiftung Wikimedia erklärte gegenüber dem IT-Newsportal CNET, der Ausfall sei auf "Netzwerk-Probleme bei Servern in Tampa, Florida" zurückzuführen. Weitere technische Details nannte man bislang aber nicht. Die Möglichkeit eines Angriffs räumte der Sprecher aus. "Wir wurden sicher nicht von einem DDoS-Angriff getroffen," erklärte er.
Annika Kremer (g+) am Montag, 06.08.2012 23:38 Uhr
Okay geb zu: Ich hab mir des Wort Todsünde schnell via Neologismus neu gebastelt und war mir der Überlagerung mit diesem verschrumpelten katholischen Begriff net so gegenwärtig. Mit dem Begriff Todsünde (peccatum mortiferum) werden im Katechismus der Katholischen Kirche bestimmte, ...
Willst du uns etwa Ẃissen vorenthalten? DIE TOTSÜNDE? Ich habe mal bei Wikipedia nach "TOTSÜNDE" gesucht und nichts gefunden. Alternativ bietet Wikipedia die TODSÜNDE an. :p ...
Willst du uns etwa Ẃissen vorenthalten? es geht hier doch rein um die relevanzkriterien :o ...
Wär interessant zu sehen wie sich dass auf die Konjunktur auswirkt. Tausende Leutz konnten in der entscheidenen Sekunde nicht im Wiki spicken und verpfuschten so ihr Leben für das kommende Quartal. @ Annika_Kremer, Solche Meldungen sind nichts für das bildungsferne Pub ...
@ Annika_Kremer, Solche Meldungen sind nichts für das bildungsferne Publikum. :p Das "gabe" in deiner Signatur ist falsch :rolleyes: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Rechtschreibung ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.