Reuters (Logo)
Gehackt wurde offenbar der Account "@ReutersTech". Die Angreifer änderten den Benutzernamen auf "@ReutersME". Einem Bericht des IT-Newsportals CNET zufolge wurden anschließend zahlreiche Tweets veröffentlicht, die sich positiv über die syrische Regierung äußerten und angebliche schwere Verluste und Rückzugsgefechte der Rebellen-Truppen meldeten. Dies passt zu dem am vergangenen Freitag erfolgten Angriff auf eine von Reuters betriebene Blog-Plattform (gulli:News berichtete), bei der ebenfalls über einen angeblichen Rückzug der Rebellen-Truppen berichtet wurde.
Reuters teilte später auf Twitter mit, der betroffene Twitter-Account sei deaktiviert worden und werde derzeit untersucht.
Earlier today
— Reuters Top News (@Reuters) August 5, 2012@reuterstech was hacked and changed to@reutersme. The account has been suspended and is currently under investigation
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 05.08.2012 23:28 Uhr
bei der ebenfalls über einen angeblichen Rückzug der Rebellen-Truppen berichtet wurde. Man will jetzt nicht wirklich noch den Vorwurf basteln Assad hacke jetzt die wichtigsten westlichen Nachrichtenagenturen...? ...
Die Nachrichtenagentur Reuters musste erneut einen erfolgreichen Angriff auf ihre Online-Ressourcen vermelden. Nachdem vergangene Woche die Blogging-Plattform der Agentur gehackt worden war und darüber gefälschte Nachrichten gepostet worden waren, traf es diesmal den Reuters-Twitter-Feed. Hintergrun ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.