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Twitter und Facebook sträuben sich gegen Kim Dotcom

Dotcoms Bild

Dotcoms Bild

Die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter sträuben sich offenbar, den Internetunternehmer Kim Dotcom bei sich aufzunehmen. Beide Webseiten verweigerten dem Gründer und Betreiber des stillgelegten Hosters Megaupload zumindest beim ersten Anlauf, die einwandfreie Registrierung seines Accounts.

Seit dem Vorgehen der internationalen Behörden gegen Hoster Megaupload, versucht sich Kim Dotcom als Internetheld zu etablieren. Auf seiner Webseite und mittlerweile auch in Songtracks preist er sich selbst als Freiheitskämpfer an und beschimpft die US-Regierung unter Obama.

Die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter scheinen dem jungen Mann jedoch einen Strich durch die Rechnung zu machen. So scheint es Dotcom nicht zu gelingen einen offiziell verifizierten Account auf der Plattform Twitter zu erhalten. Wie er erklärte, habe er zur Bestätigung seiner Identität eine Kopie seines Führerscheins an den Support versandt. Die verantwortlichen Mitarbeiter behaupteten jedoch, dass es sich bei dem Dokument über eine Fälschung handele. Selbst Bilder, auf denen Dotcom ein Papier mit der Aufschrift „Twitter – It’s really me!“ in die Kamera hält, scheinen die Administratoren nicht akzeptiert zu haben. Auch nach mehreren Tagen erhielt der Account des gebürtigen Deutschen von der Plattform kein Häkchen, das seine Identität belegt.

Doch auch Facebook scheint Dotcom zumindest vorerst nicht akzeptiert zu haben. Nach seiner Registrierung wurde der Account offenbar nach kurzer Zeit wieder gesperrt, da man offenbar Zweifel an der Existenz des Nachnamens Dotcom hatte. Nach dem offiziellen Beleg, dass der ehemalige Kim Schmitz seinen Namen jedoch rechtskräftig änderte, wurde das Konto wieder freigeschaltet.

Derweil hofft der Unternehmer darauf, schon bald wieder mit Megaupload an den Start gehen zu können. Zumindest auf Kim Dotcoms Webseite ist ein Countdown zu sehen, der den Neustart des Hosters in drei Monaten voraussagt.

Bild-Quellen: twitter

Text-Quellen: twitter

Julian Wolf (g+) am Freitag, 03.08.2012 13:59 Uhr

Tags: facebook megaupload twitter

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27 Reaktionen zu dieser Nachricht
  • Adlerauge123 am 06.08.2012 22:03:03

    der Herr und Meister hat ein neues Musikvideo produziert. Er trällert sich die Seele aus dem Leib und zerrt seine Familie vor die Kamera um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und sich sympatisch zu machen, so deucht mir... :D http://ww ...

  • Sempralon am 06.08.2012 10:22:43

    @withmorten ... das spielt doch keine Rolle, allein der Verdacht, das du einem mutmaßlichen raubmordkopierenden Cyberderrorisd'n eine Agitationsplattform überlassen möchtest (Facebook, Twitter), macht disch mächtich verdäääächtich! ... und wer möchte heute schon verdächtig sein? ... wer heute verdäc ...

  • withmorten am 05.08.2012 10:52:45

    Hä ... was denn dass er noch wegen nichts angeklagt oder verurteilt wurde damit zu tun dass zwei private Unternehmen entscheiden ihn keinen Account einrichten zu lassen?! ...

  • DermitdemFeuer am 04.08.2012 21:47:25

    und wieder mal ein Posting von DermitdemFeuer dass ich so unterschreiben möchte. :T Danke dir für den Zuspruch, es sind ja alles nur Mutmaßungen deshalb ist es schon gut wenn man Zuspruch erfährt bzw korrigiert wird. ...

  • Trollolol am 04.08.2012 16:57:53

    Mag sein, dass euer Manager es euch erlaubt hat, Leute einfach so rauszuwerfen. Wenn der aber euch verklagt, dann verliert ihr. Es ist eben nicht erlaubt, Leute entweder mit diskriminierender Absicht (es muss nicht mal ein Grund genannt werden, wenn es offensichtlich scheint warum), oder vereinzelt ...

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