Die Berichte gehen auf eine Meldung der US-Nachrichtenagentur Bloomberg zurück. Dieser zufolge griffen die Angreifer seit dem 8. Juli 2011 auf den Mail-Server des EU-Rats zu. In diesem Zeitraum flammte in der EU die Debatte um die Rettung Griechenlands gerade wieder besonders heftig auf.
Bislang allerdings wurde der Angriff noch nicht offiziell bestätigt. Völlig unbekannt sind auch Details wie die verwendete Angriffsmethode und eventuell ausgenutzte Sicherheitslücken. Ebenso gibt es noch keine Aussagen darüber, ob die Angreifer womöglich mit staatlicher Billigung handelten. Der chinesischen Regierung wird, insbesondere durch Europa und die USA, immer wieder vorgeworfen, politische und wirtschaftliche Spionage zu fördern. Die Autoritäten in Peking dementieren derartige Anschuldigungen aber stets.
Text-Quellen: dpa
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 02.08.2012 09:24 Uhr
Fällt wahrscheinlich unter nationale Sicherheit. Man darf ja nicht erwähnen wie unfähig man ist, das würde evtl. wirklich die nationale Sicherheit gefährden.. ...
Chinesische Hacker sollen Berichten zufolge die E-Mails mehrerer einflussreicher europäischer Politiker, darunter die von EU-Ratschef Herman Van Rompuy, ausspioniert haben. Eine Bestätigung des Angriffs durch den EU-Rat steht allerdings noch aus; dieser wollte die Angriffe auf Anfrage der Nachrichte ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.