FrOSCon 2012
Am 25. und 26. August sind zum siebten Mal in Folge die Tore der Universität in Sankt Augustin geöffnet. Jedes Jahr im Spätsommer verwandelt sich die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in ein deutschlandweites Treffen von mehreren hundert Entwicklern, Programmierern und Interessenten an freier Software und Betriebssystemen. Zahlreiche Projekte stellen ihre Arbeit auf ihren Ständen oder im Rahmen von Vorträgen vor. Inhaltliche Schwerpunkte der Vorträge sind in 2012 die Themengebiete Open Data, Big Data und Digital Privacy. Neben dem Social-Event am Samstag als stets wiederkehrendes Highlight sind wie auch im Vorjahr zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche geplant. Im Rahmen der sogenannten FrogLabs soll es insbesondere jungen Teilnehmern ermöglicht werden, in praktischen Workshops zu erfahren, wie gut quelloffene Software in Verbindung mit Technik funktionieren kann. Weitere Informationen dazu werden bald hier von den Veranstaltern eingestellt.
Das Thema ist aber nicht nur für Privatpersonen interessant, nicht selten hat freie Software unbemerkt im Bereich Unternehmen und Verwaltung ihren Einzug gehalten. In Vorträgen und Workshops soll an beiden Tagen vorgeführt werden, wie der Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen gelingen kann. So auch in Arztpraxen, Rechtsanwaltskanzleien und vielen anderen Betrieben. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat dazu an beiden Tagen zahlreiche Vorträge in einem eigenen Projektraum organisiert.
Hier kann man sich einen Überblick über alle auf der FrOSCon angebotenen Seminare und Workshops verschaffen. Die Veranstaltung ist neben der Webseite übrigens auch bei Twitter und Facebook vertreten.
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 01.08.2012 17:00 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.