nVidia: GTX 660 Ti der neue Überflieger?
Mit 1344 Stream-Prozessoren und im Vergleich zur GeForce GTX 670 unveränderten Taktraten kann die neue Karte sogar eine AMD Radeon HD 7950 knapp hinter sich lassen. Interessanterweise handelt es sich quasi um eine GTX 670 mit teildeaktiviertem Speicherinterface. So bietet die neue GTX 660 Ti "nur" ein Speicherinterface mit 192 Bit, während eine GTX 670 mit 256 Bit daher kommt, ein Nachteil, der sich nur bei extrem hohen Auflösungen oder Qualitätseinstellungen wirklich bemerkbar macht. Mit Immerhin 144,2 GB/s schlägt sich auch das 192-Bit-Speicherinterface der GTX 660 TI zusammen mit dem schnellen GDDR-5-Speicher in den meisten Fällen super.
Bereits gestern waren auf Facebook erste Benchmarks zu finden. So liefert eine GTX 660 Ti einen 3d-Mark-2011-Performance-Score von 8589 Punkten und landet somit deutlich vor einer Radeon HD 7870 mit 6788 Punkten und sogar knapp vor einer Radeon HD 7970 mit 8240 Punkten. Im Extrem-Preset verliert nVidias neueste Karte dann mit 2677 Punkten knapp gegen eine Radeon HD 7970 mit 2764 Punkten, schlägt eine Radeon HD 7950 mit ihren 2296 Punkten jedoch immer noch recht deutlich. Für alle Tests nutzte Tweaktown einen auf 4,7 GHz übertakteten Intel-Core-i7-3960X-Sechs-Kern-Prozessor in Kombination mit 16 Gigabyte DDR3-1866-Speicher auf einem ASUS-Rampage-IV-Extreme-Mainboard. Insgesamt schlägt sich nVidias neue Karte also sehr gut und das zu einem Verkaufspreis, der recht deutlich unterhalb einer GTX 670 liegen sollte. Als aktuelles Release-Datum ist der 16. August scheinbar gesetzt. Die Preise sollen in Deutschland bei circa 250 Euro liegen. Ein Angebot also, das Konkurrent AMD durchaus noch einmal zu Preissenkungen veranlassen sollte.
Später im Jahr sollten dann die für Spieler mit schmalerem Budget wohl interessanteren GTX-660- und GTS-650- und -650-Ti Karten auf den Markt kommen. Laut der türkischen Website Donanim Haber soll die GeForce GTS 650 für circa 100 bis 120 Euro am 17. September an den Start gehen.
Text-Quellen: tweaktown donanimhaber
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 01.08.2012 12:28 Uhr
Die kommen mit einem 192Bit Memorybus zurecht? Da hat meine Geforce 260 über das Doppelte mit 448Bit. Zugegebenermassen schlägt sich die 260er bei speicherlastigen Benchmarks auch heute noch sehr gut. Stellt man ein paar Shaderspielereiten und Antialiasing runter und begnügt sich mit DirectX9 dann ...
Die GTX 560 Ti basierte doch auf einer vollbestückten GTX 460 (GF104=> GF114), die nicht zum Ausschluss gehörte. Erst die GTX 560 Ti 448Cores basierte auch dem GF100 oder GF 110, was den Stromverbrauch in die Höhe trieb. ...
Abwarten. 3DMark 2011 hat nichts zu sagen, das ist da immer nur eine Frage wie gut die Treiber auf diesen speziellen Benchmark optimiert sind. Solange der Benchmark die Grafikkarte nicht gleichzeitig zu einer 100%-tigen Konformität mit dem DX-Standard zwingt (indem das Ergebnis Pixelgenau mit einem ...
Bereits seit langer Zeit gab es Gerüchte über die Spezifikationen zur kommenden GeForce GTX 660 Ti. Ein bereits heute veröffentlichter Test von Tweaktown bietet nun erste zuverlässige Ergebnisse. Insgesamt schlägt sich die Karte mehr als ordentlich. [url=http://www.gulli.com/news/19418-nvidia-gefor ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.