"Er ist freiheitsliebend, er kann nicht laufen, er kann nicht hinaus gehen, um den Himmel zu sehen, draußen wartet die britische Polizei wie ein Rudel Hunde darauf, ihn zu stellen… er kann nicht so Sport treiben, wie er es normalerweise könnte, und er ist unter extremem psychologischem Stress," beschrieb Assange im ecuadorianischen Fernsehen die Situation ihres Sohnes.
Die Australierin, die am vergangenen Samstag in Ecuador ankam, um sich dort für ihren Sohn einzusetzen (gulli:News berichtete), erklärte, dass sie sich mit dem ecuadorianischen Außenminister Ricardo Patino treffen werde, um diesem ihr Anliegen vorzutragen. "Ich bin nicht hier, um Asyl zu fordern, ich komme, um bescheiden zu bitten, als seine Mutter," erklärte Assange.
Assange erklärte, ihr Sohn habe sich für Ecuador als Ziel seines Asyl-Antrages entschieden, weil das Land die Menschenrechte achte und weil es dort keine Todesstrafe gibt. Die Aktivistin bezeichnete den links gerichteten Präsidenten Ecuadors, Rafael Correa, als "sehr tapfer" und sagte, sie vertraue darauf, dass Correa nicht zulassen werde, dass die Souveränität seines Landes durch die Interessen anderer Länder kompromittiert werde.
Derzeit deutet alles darauf hin, dass die ecuadorianische Regierung erst nach dem Ende der Olympischen Spiele am 12. August über den Antrag Julian Assanges entscheiden wird. Der WikiLeaks-Aktivist wird die laut seiner Mutter belastenden Bedingungen innerhalb der ecuadorianischen Botschaften also wahrscheinlich noch eine Weile aushalten müssen.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 31.07.2012 00:25 Uhr
Auch wenn mich Assange nicht wirklich persönlich interessiert, finde ich es interessant das Geschehen um ihn beobachten zu können. Von daher hab ich auch nichts gegen diese News... @Steamler: Wenn's dich nicht interessiert dann lies es doch nicht. Was ist daran so schlimm? Oder findest du hier gar ...
Ich finde die News gut, weil mich auch die ganzen Hintergründe interessieren. Und natürlich ist es verdammt belastend für Assange, dass er nun in der Botschaft festsitzt und nichtmal an die frische Luft gehen kann. Von mir daher ein: Weiter so! (Ich hab die News eh als RSS-Feed abonniert - wenn m ...
Hoffentlich gibt es nicht jetzt noch jeden Tag zig' News über dessen Mutter :mad: Einfach zuviel um noch drüber hinwegzulesen. Ich hab mal angefangen die gulli-News zu lesen, weil das eine der wenigen Seiten ist mit News die mich auch interessieren. Aber in letzter Zeit kommt einfach zu viel Assang ...
:m) Ist natürlich schlimm, wenn Herr Assange nicht täglich 3 km joggen kann. ...
Christine Assange berichtet, ihr Sohn, WikiLeaks-Chef Julian Assange, leide zunehmend unter seinem Aufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft. Julian Assange stehe unter "extremem psychologischen Stress", so die Aktivistin, die sich derzeit in Ecuador aufhält, um sich dort für eine positive Beantw ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.