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Den Angreifern gelang der Einbruch in einen Server, auf dem eine rund 40 GB große Datenbank mit persönlichen Daten gespeichert war. Diese konnten die Angreifer kopieren. Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous bekannten sich zu dem Einbruch und erklärten, sie hätten auf die mit einer Vorratsdatenspeicherung verbundenen Risiken aufmerksam machen wollen. Die Angreifer wollen die abgegriffenen Daten nach eigenen Angaben nicht veröffentlichen. Sie bereiten aber angeblich derzeit die Veröffentlichung eines überarbeiteten Beispiel-Datensatzes vor, um zu beweisen, dass sie tatsächlich erfolgreich waren.
Das allerdings ist womöglich überflüssig: AAPT-CEO David Yulle bestätigte den Vorfall bereits. Gegenüber australischen Journalisten erklärte er, nach bekannt Werden der Kompromittierung habe AAPT die betroffenen Admins in Melbourne umgehend angewiesen, die betreffenden Server vom Netz zu nehmen. Ersten Untersuchungen zufolge seien lediglich "zwei Dateien" kompromittiert worden und die Daten seien "historisch mit begrenzten persönlichen Informationen über Kunden". Die kompromittierten Server seien zudem seit rund einem Jahr nicht mehr im produktiven Einsatz und seien seitdem auch nicht mehr mit dem Haupt-Netzwerk von AAPT verbunden. Diese Verteidigung allerdings wird von Sicherheits-Analyst Paul Ducklin vom Unternehmen Sophos scharf kritisiert. Ducklin argumentiert, es gebe weitaus weniger Grund, eigentlich nicht mehr benötigte Daten offen herumliegen zu lassen. Diese müssten, sollten sie online gespeichert werden, zumindest verschlüsselt sein. Auf AAPT könnte also durchaus einiges an Kritik zukommen.
Wie der Einbruch technisch ablief, ist unbekannt. Somit lässt sich nicht sagen, welche Sicherheitslücken möglicherweise zu dem Vorfall führten und welche Angriffsmethode von Anonymous verwendet wurde.
Text-Quellen: The Next Web
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 29.07.2012 11:27 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.