Screenshot aus Zalando-Werbespot
Durch seine radikale Werbekampagne ist die Firma Zalando mittlerweile deutschlandweit bekannt. In etlichen Werbespots und Internetreklamen wirbt man mit günstigen Preisen. Der öffentlich-rechtliche Sender konnte im Rahmen seiner Sendung ZDFzoom nun allerdings beleuchten, wie das Unternehmen zu seinen billigen Angeboten kommt.
Dem Journalisten Marc Rosenthal gelang es, durch die Einschleusung eines verdeckten Mitarbeiters, die Arbeitssituation in einem der Zalando-Lager festzustellen. Wie er dabei erkannte, scheint der Konzern seine etlichen Arbeiter durch gnadenlos niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen auszunutzen. Die meisten der Angestellten sind dafür zuständig, Pakete anhand bestimmter Lieferlisten zu befüllen oder Retoursendungen zu registrieren. Dabei wird von gewissen Vorarbeitern stets ein Mindestpensum gefordert, während die Firma ohnehin nur den ostdeutschen Mindestlohn von 7,01 Euro zahlt.
Auf Facebook sorgte die Reportage nach der Aussendung am Mittwochabend für einen „Shitstorm“ auf der Facebook-Präsenz der Firma. Etliche Besucher äußerten Beleidigungen, Beschwerden und riefen letztlich sogar zu Boykotten auf. Die Reaktion der Verantwortlichen fiel dabei eher dürftig aus. In einer kurzen Stellungnahme hieß es lediglich, dass die Dokumentation nicht die tatsächliche Arbeitsatmosphäre in den Zalando-Standorten widerspiegele. Zugleich versuchte man, die Schuld auf einen nicht näher genannten Geschäftspartner zu lenken, der angeblich für das Personal und die Prozesse im entsprechenden Lager zuständig sei. Ferner kündigte man an, die beauftragten Dienstleister künftig verstärkt zu überprüfen.
Derweil herrscht auf der Facebook-Seite des Unternehmens noch ein rauer Wind. Weiterhin klagen viele Besucher über die mutmaßlichen Missstände und erklären, zukünftig keine Bestellungen mehr bei Zalando aufzugeben.
Bild-Quellen: derersteraum
Text-Quellen: zoom.zdf
Julian Wolf (g+) am Freitag, 27.07.2012 15:07 Uhr
Kommt ja immer drauf an wer denn Rap macht.... Rap an sich ist ja eigentlich eine gute Kunstform nur kann man das meiste nicht hören weil es irgendein "gangster" mist ist von nervigen Menschen. Dann gibt es noch Menschen die wahrscheinlich selbst nicht so viel Rap hören aber rappen.... Alligatoah i ...
Ja danke für den Tipp, bei mir läuft Rap immer unter dem Radar durch, aber das aktuelle Album hab ich mir jetzt grade gekauft. Werd ich morgen mal das Büro damit beschallen. Meine Kollegen pflegen auch einen tiefschwarzen Humor. ...
"Egal" von denen ist auch ganz "witzig" ...
Haha - ich muss sagen ich habe über das Lied wirklich gelacht. ...
Was heult ihr alle rum über die Kinder? Die müssen für neue Sneakers nichtmal Porto zahlen. Die haben Hungerlöhne dafür haben wir Arbeitslose..... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.