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Die Spielehersteller experimentieren derzeit mit vielen verschiedenen Vertriebsmodellen. So werden Games zum vollen Preis mit und ohne DRM-Maßnahmen vertrieben - zuzüglich zu DLCs oder kostenpflichtigen Items. Der Vertrieb läuft auch mit Hilfe von Vertriebsplattformen und auf Basis von Abomodellen. Daneben gibt es Free-to-Play-Games, die sich über Werbung innerhalb der Spiele oder dem In-App Purchase finanzieren sollen.
Im Rahmen der Umfrage soll unter Anderem erforscht werden, welche Akzeptanz Spieler-Communities für verschiedene Monetarisierungsansätze besitzen und wie sie zur Preis- und Distributionspolitik im digitalen Markt stehen. Es wird auch interessant zu sehen, wie groß die Akzeptanz für DRM-Maßnahmen, automatisierte Scans nach Raubkopien oder die Bindung an einen Benutzeraccount oder Aktivierungsschlüssel ist. Sebastian Kreutz, der die Umfrage durchführt, erläutert dazu: "Das Thema Online-Piraterie wird in der Öffentlichkeit oft sehr unsachlich diskutiert. Eine kürzlich veröffentlichte Metastudie, die vom G.A.M.E. Bundesverband der Computerspielindustrie in Auftrag gegeben wurde, bestätigte den gänzlichen Mangel an Primärforschung in dem Bereich. Es ist bislang sehr umstritten, ob Maßnahmen wie DRM ein Produkt wirklich schützen oder gar potentielle Käufer abschrecken. Die Umfrage ist der Versuch einer ersten Quantifizierung unter Gamern und soll Aufschluss über das Stimmungsbild liefern."
Die ersten Ergebnisse sollen im September dieses Jahres veröffentlicht werden. Über eine erste Analyse hinaus soll das Datenmaterial als offener Datensatz zur Verfügung gestellt werden und kann von Entwicklerstudios wie auch Forschern frei weiter verwendet werden. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert zirka zehn Minuten. Wer an der Umfrage teilnehmen möchte, kann dies hier tun.
Lars Sobiraj (g+) am Freitag, 20.07.2012 12:36 Uhr
Ich habe mal Battlefield Heroes ausprobiert, Hm, also Battlefield Heroes ging noch gerade so, finde ich (habe es früher auch eine Zeit lang gespielt - war mein erstes Pay2Win-Spiel :D) Man konnte sich durch's Bezahlen zwar einen Vorteil verschaffen, aber das g ...
Und es gibt die Entwicklerstudios, die es gezielt darauf abgesehen haben, kleinen Kids, welche man sonst immer bei CS, BF3, CODBO und Konsorten über das Headset flamen hört, endlich mithilfe Mamas und Papas Geld einen Vorteil und ihnen somit einen digitalen "Megapenis" ...
Ganz im Gegenteil, pay2win ist das alte F2P Prinzip. Aber der Klassiker ist halt das "früher war alles besser"-Gejammer obwohl es nachweislich immer umgekehrt ist und war. Und realistisch wäre das erst wenn die kaufbaren Inhalte im Spiel auch Tauschbar wären. Denn in Händlerkreisen nennt man solche ...
Ich habe mir im Summersale bei Steam jetzt endlich mal GTA IV +EFLC für 7,49€ gekauft. Runtergeladen und dann ging der Spaß los. Rockstar Social Club, Windows Live, Battletag, Accounts verknüpfen - jetzt drück ich auf die Verknüpfung, muß mich immer noch in Rockstar Club anmelden, und andere Dinge ...
Genau. Das Steam DRM hat mich eigentlich noch nie gestört. Es hat mich nie vom Spielen abgehalten, wenn ich das Spiel wirklich gekauft hatte. Und dann habe ich auch kein Problem damit. Aber bei so Sachen wie dem neuen Anno mit nur 3 Aktivierungen etc. da verzichte ich lieber. Ich will nicht nachher ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.