Schauspielunterricht ist nicht mehr nötig...
Laut den Recherchen des Spiegels wurden mehrere Änderungen im Rahmen der Lesung des Entwurfes im Bundestag am 26. April 2012 öffentlich verlesen. Der CDU-Abgeordnete Helmut Brandt erwähnte wahrscheinlich aus Versehen sogar den nicht im Entwurf enthaltenen Absatz 4, obwohl dieser nur einem kleinen Kreis von Politikern bekannt war. Das Bundesinnenministerium hatte auf Veranlassung der Unionsparteien und der FDP sogar Formulierungshilfen geleistet. Unter anderem wurde die Möglichkeit eines Widerspruchs der Bürger aus dem Entwurf entfernt. Im ursprünglichen Entwurf vom September 2011 sollte die Weitergabe der Daten an Werbetreibende und Adresshändler nur geschehen, sofern die Betroffenen der Übermittlung zuvor zugestimmt haben. Als kurz nach der Blitzaktion im Bundestag am 28. Juni ein Aufschrei der Empörung durch die Medien ging, sagten zahlreiche Regierungspolitiker vor der Kamera, sie hätten von derartigen Plänen nichts gewusst. (gulli:News berichtete) Laut den Spiegel-Recherchen kann die Empörung zahlreicher Politiker nicht der Wahrheit entsprechen.
Die Unterschriftenaktion von Compact, FoeBud und der Verbraucherzentrale Bundesverband hat bereits über 174.000 Mitzeichner gefunden. Aktivisten von Compact übergeben im September gesammelt alle Appelle an die Ministerpräsidenten der Länder um ihnen zu zeigen, wie viele Menschen gegen die ungefragte Weitergabe ihrer Daten stimmen. Bei der Unterzeichnung des Appells werden lediglich der Vor- und Nachname, Postleitzahl und die E-Mail-Adresse benötigt. Wer die Aktion mit seiner Stimme unterstützen möchte, kann dies hier tun.
Bild-Quellen: campact.de
Text-Quellen: golem.de
Lars Sobiraj (g+) am Sonntag, 15.07.2012 19:50 Uhr
@Ghandi: es war die Europameisterschaft Ansonsten überrascht mich in dem Land hier überhaupt nichts mehr... Fragt sich nur, wenn die alle bescheid wussten, warum waren dann nicht genügend der "guten" Volksvertreter da, um das Ding endlich mal zu blockieren? ...
Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke Ein bisschen mehr Vertrauen in den großen Bruder :coffee: ...
@Shodan_v2-3 ... Widerspruch? Verboten! ... OK, nicht Wirksam, weil nicht gestattet! Die DDR ist weg, also kann man die Diktatur des Kapitals ungehemmt in die Ämter einpflegen, warum nicht gleich mit Personal von Inkassounternehmen besetzen lassen? Spart Geld und verkürzt die Verwaltungswege! Letz ...
"Meldegesetz war Regierungskoalition schon im April bekannt" http://s.gullipics.com/image/j/p/1/hq2x3b-jao8nv-yy6u/imagesqtbnANd9GcTt6eSBMrPSwhbT9BACY0V8uFMMdNEAJWv9hu2hhaDudDG6wGM3MU5qtIg.jpeg Man muss schon extrem wenig Ahnung haben um bei Berichten über eine "zweite und dritte Lesung ...
Da bin ich aber überrascht.^^ :eek: Ist doch nichts neues das wir von Heuchlern und pathologischen Lügnern regiert werden. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.