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Tests mehrerer Nachrichten-Redaktionen sowie die Berichte zahlreicher User auf dem Social-Media-Dienst Twitter bestätigen die Problematik. Offenbar versuchen Angreifer, durch Durchprobieren von Passwörtern in die Freemail-Konten der GMX-Kunden einzubrechen. Einem Bericht des IT-Newsportals heise online zufolge probieren die Angreifer häufige Passwörter im Rahmen eines sogenannten Wörterbuch-Angriffs durch. GMX schützt seine Mail-Konten zwar eigentlich vor dem Einsatz derartiger Skripte, die Angreifer haben jedoch offenbar eine Möglichkeit gefunden, dies zu umgehen.
Die Motive der Angreifer sind derzeit nicht zweifelsfrei zu bestimmen. Wahrscheinlich ist, dass die Konten für den Versand von Spam-Mails - möglicherweise auch Malware - missbraucht werden sollen.
Wer ein GMX-Konto hat, sollte derzeit noch mehr als sonst darauf achten, ein komplexes, nicht allzu populäres Passwort zu verwenden.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 10.07.2012 22:23 Uhr
5 Stellen? ich wette, es heißt: gulli Oder eine aufsteigende Reihe natürlicher Zahlen, beginnend mit der kleinstmöglichen. ...
Tja damals war das Internet noch sicherer als unsre Rente :D ...
Psycho? Ein Vorbild? Oh Gott... :D Aber ein 5-stelliges PW? Schon grenzwertig... ...
Da geht es hin - mein seit 13 jahren genutzes 5stelliges Passwort ;) och komm alder ... Du bist soo lange hier und hattest Zeit genug, die ganzen Sicherheitstips zu lesen ... :D Sei den andern doch ein Vorbild :D 5 Stellen? ich wette, es heißt: gul ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.