Steam (Logo)
Valve bemüht sich bereits seit Längerem, Steam auch für Nutzer alternativer Betriebssysteme verfügbar zu machen. Eine Mac-Version der Plattform gibt es bereits seit 2010. Spätestens seit diesem Zeitpunkt wurde darüber spekuliert, ob auch Linux-Nutzer - die sich derzeit noch mit Work-Arounds wie WINE behelfen müssen, um Steam zu nutzen - demnächst mit einer nativen Steam-Version versorgt werden sollen. Indizien schienen dies zu bestätigen: so suchte Valve Gerüchten zufolge bereits nach Entwicklern für die Portierung seiner Spiele auf Linux.
Auf der Spielemesse E3 schien Newell im Rahmen eines Interviews dann endgültig die geplante Steam-Version für Linux zu bestätigen: auf die Frage, welche Themen Valve auf der E3 präsentiere, sagte er, man wolle unter anderem "etwas über Linux und darüber, warum wir Linux unterstützen" reden.
Einen Zeitplan für die Steam-Version für Linux gibt es noch nicht. Einige Indizien sprechen aber für eine Veröffentlichung noch in diesem Jahr.
Text-Quellen: 4players
Annika Kremer (g+) am Samstag, 07.07.2012 18:09 Uhr
Man merkt das die Leute nicht mal die 10 Posts lesen die da sind... ...
In Sachen Spiele für Linux sieht es ja nicht so schlecht aus. Die Valve-Titel werden sicherlich ja dann sowieso portiert, wenn Steam für Linux erscheint und es gibt ja relativ viele Indie-Titel, die zumindest sowieso Linux-Versionen besitzen. Diese könnten ja dann auch ohne größeren Aufwand bei Stea ...
Schön das das Dampfwerk dann auch auf Linux läuft, aber was ist mit den Gamez? ...
Das Video sagt garnix. ...
Ich denke das sagt alles! Schaut das video an ! http://www.youtube.com/watch?v=izoGqxYy9bs&feature=player_embedded#! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.