Diablo III: neuer Content und Linux-Bans.
So soll es neue Inhalte vor allem für Level-60-Chars geben. In Diablo II mit dem Add-On "Lord of Destruction" war die Langzeitmotivation zwar auch zu großen Teilen durch die Jagd nach besseren Items gegeben. Es gab jedoch auch High-Level-Bonus-Inhalte wie den Hellfire-Quest und einen für die meisten Spieler schier unerreichbaren Maximallevel, für den man monatelang EXP sammeln musste.
Zunächst bleibt das Primärziel der Weiterentwicklung von Diablo III jedoch das Beseitigen von Bugs und das Einführen des PVP- Arena-Modus. Gerade letzterer soll für eine zusätzliche Motivation der Spieler sorgen. Ob die zusätzlichen Inhalte jedoch als Patch oder bereits als Expansion Pack erscheinen werden, darf derzeit nur spekuliert werden. Immerhin sei es aber noch "ein weiter Weg", bis der versprochene PVP-Modus integriert sei und man sich dem Problem der weiterhin fehlenden Langzeitmotivation widmen könne.
Abseits von Blizzards Patch-Plänen beklagen sich Spieler, die Diablo III mit Wine unter Linux gespielt haben, reihenweise über Bans. Blizzard selbst dementiert den Ban von Linux-Spielern und betonte, dass man Linux inoffiziell durchaus unterstützen oder zumindest dulden würde. Bei der Bannwelle sein lediglich Nutzer unerlaubter Cheatprogramme gebannt worden. Ob es jetzt wirklich tausende cheatender Linux-Nutzer gab oder ob möglicherweise die Cheaterkennung unter Wine nicht korrekt arbeiten kann und es deshalb zu einem Bann kommen kann, wird aktuell hitzig diskutiert. Laut einer früheren Aussage von Blizzard könnten vor allem Programme, die eine Einblendung in das Spielefenster legen wie zum beispiel XFire, die Steam-Freundesliste oder das beliebte Recordingprogramm Fraps, zu Problemen oder Programmabstürzen führen. Zu einem Bann führt jedoch keines dieser Programme.
Text-Quellen: battle.net
Malte Kremer (g+) am Donnerstag, 05.07.2012 12:53 Uhr
na dann behaupte ich mal dass du sehr leicht zu unterhalten bist wenn du dir die story hab ich mir genau 1x angetan danach wird alles geskipped ich hab auch schon diablo 2 lod bis zum abwinken gezockt. ich finde die charakter einfach gut gelungen und teilweise ...
hätte man eigentlich das nicht in den letzten 12 jahren machen sollen? was zum teufel haben die ein ganzes jahrzehnt gemacht? ...
Und meine Motivation hält noch an Bis jetzt 57h gespielt und noch längst nicht alle Chars auf 60 (was ich eigentlich vorhab) Gerade erst gestern den Witch Doctor begonnen, lvl 10 :T na dann behaupte ich mal dass du sehr leicht zu unterhalten bist wenn du dir 15x d ...
Bei der Bannwelle sein lediglich "sein"? :confused: Und meine Motivation hält noch an Bis jetzt 57h gespielt und noch längst nicht alle Chars auf 60 (was ich eigentlich vorhab) Gerade erst gestern den Witch Doctor begonnen, lvl 10 :T ...
Ach, der Onlinezwang kümmert mich im eigentlich am geringsten. Selbst bei D1 war ich eigentlich fast nur Online unterwegs. War zwar verdammt teuer und langsam mit meinem damaligen 56k Modem aber geil war es trotzdem. Was doch viel mehr nervt ist das AH. Wie gesagt, wieso soll ich denn mühsam Items ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.