Friends of WikiLeaks - das Logo beinhaltet eine schematische Darstellung der Zellenstruktur
Wie WikiLeaks gestern auf Twitter mitteilte, ist die erste Runde der Vernetzung für die angemeldeten FoWL-Nutzer nun abgeschlossen. Bei FoWL erstellen Nutzer ihre Freundesliste im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken nicht selbst. Ihnen werden vielmehr Kontakte anhand von zuvor festgelegten Voreinstellungen zugewiesen. Jeder Nutzer erhält insgesamt zwölf Kontakte, von denen sich jeweils sechs in seiner geographischen Umgebung und im Rest der Welt befinden. In der Folge ergibt sich eine Art Zellenstruktur.
Friends of WikiLeaks friendship network assignment#1 is complete wlfriends.org worldtomorrow.wikileaks.org wikileaks.org/donate
— WikiLeaks (@wikileaks) July 2, 2012
Bei FoWL konnten sich Interessierte bereits seit dem vergangenen Dezember anmelden. Die Zuweisung von Kontakten erfolgte jedoch erst jetzt. Der Übergang in den Produktiv-Betrieb scheint dabei zu einer verstärkten Auslastung der technischen Infrastruktur zu führen; in einem Tweet warnte WikiLeaks gestern abend, das Netzwerk sei "überlastet" und der Log-In könne derzeit "bis zu mehreren Minuten" dauern. Nutzer sollten "sehr geduldig" sein.
Friends of WikiLeaks is overloaded Please be VERY patient during logins (upto minutes).
— WikiLeaks (@wikileaks) July 2, 2012
Beim testweisen Log-In war zwar eine Verzögerung bis zur Entschlüsselung der eigenen Daten und dem Laden des Profils zu spüren. Die angekündigten Minuten wurden aber nicht annähernd erreicht. Tatsächlich wurden bereits zwölf Kontakte anhand der Voreinstellungen zugewiesen. Die Mehrzahl der Profile konnte jedoch noch nicht aufgerufen werden - dies ist erst nach dem ersten Log-In des betreffenden Nutzers möglich, da dieser seine Informationen erst entschlüsseln muss, was automatisch beim Anmelden geschieht.
FoWL verfügt derzeit nicht über eigene Kommunikations-Möglichkeiten wie eine Pinnwand oder einen Chat. Stattdessen werden Nutzer dazu aufgerufen, sich mit ihren Kontakten über die im Profil angegebenen Kommunikationsmittel - etwa E-Mail-Adressen oder Instant-Messenger-IDs, bei denen Nutzer ermutigt werden, auch Möglichkeiten zur Verschlüsselung anzugeben - auszutauschen. Es ist noch nicht bekannt, ob später zusätzliche Funktionalität zur Kommunikation direkt im Netzwerk hinzu kommen soll.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 03.07.2012 13:15 Uhr
FoWL hat glaube ich auch nicht die Intention eines normalen Social Networks. na wenn es abnormal sein soll ist es ihnen gelungen :D ob dann aber die besucher noch so kommen? nööööö ...
Und wie schon bei der letzten News zu dem Thema bin ich erneut drauf reingefallen und habe gedacht (gehofft?) die Schurken-Organisation aus Darkwing Duck hätte sich nun in der Realität gegründet. :coffee: hahaaa... genau das gleiche wollt ich auch grad schreiben :D ...
aha in den neuen sozialen netzwerken werden einem also freunde einfach zugewiesen. wenn das facebook machen würde wär das geschrei aber grooooooooooooooooos Haha, ja klar ;) FoWL hat glaube ich auch nicht die Intention eines normalen Social Networks. So wie ich das ...
Und wie schon bei der letzten News zu dem Thema bin ich erneut drauf reingefallen und habe gedacht (gehofft?) die Schurken-Organisation aus Darkwing Duck hätte sich nun in der Realität gegründet. :coffee: ...
aha in den neuen sozialen netzwerken werden einem also freunde einfach zugewiesen. wenn das facebook machen würde wär das geschrei aber grooooooooooooooooos facebook ist auch zu mainstream und modern für gulli :D Der gute , alte Brief ist schließlich noch das Beste ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.