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Der Beschluss der Koalition geht aus einem Abschlussbericht der Arbeitsgemeinschaft „Ländliche Räume“ hervor, der der Wirtschaftswoche vorliegt. CDU/CSU und FDP kümmern sich dabei um die tatsächliche Umsetzung des DSL-Ausbauplans auf deutschem Gebiet. Bereits 2014 sollen demnach 75 Prozent aller Haushalte mit einer optimalen Internetanbindung versorgt sein, bevor 2018 sämtliche Wohnorte abgedeckt sind. Der schleppende Fortschritt der Breitbandversorgung führt die Regierung nun zu drastischen Schritten.
Laut dem Leiter der Arbeitsgemeinschaft, Ingbert Liebing (CDU) sollen alle „interessierte[n] Anbieter uneingeschränkten Zugang zu allen Kabelverzweigern und Schaltverteilern bekommen“. Sogar die sogenannte Teilnehmeranschlussgebühr (TAL) gedenkt man durch eine „investitionsfördernde Berechnungsmethode“ zu senken. Dadurch würde die Telekom dazu gezwungen, ihre Netze zu einem geringeren Preis an andere Anbieter zu vermieten. Bisher ließ man aufseiten der Regierung die Finger von derartigen Praktiken, um dem ehemaligen Monopolisten nicht zu schaden. Nun stehen jedoch finanzielle Einbußen in dreistelliger Millionenhöhe auf dem Spiel. Liebing verteidigt diese Maßnahmen mit den Worten „Wenn wir mit diesem Tempo weitermachen, werden wir das Ziel nicht erreichen“. Letztendlich mache man keine Politik für einzelne Unternehmen – auch nicht für Deutsche Telekom.
Ob aus dem Forderungen tatsächlich geltendes Gesetz wird, bleibt abzuwarten. Laut Wirtschaftswoche gehen einzelnen Abgeordneten die Vorschläge zu weit.
Bild-Quellen: telekom
Text-Quellen: wiwo
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 01.07.2012 17:35 Uhr
richtig Kabel ! :D - LTE hab ich seit Anfang des Jahres und das würde mir von der Geschwindikeit auch vollständig genügen (man wird bescheiden). Allerdings ist die Volumengrenze viel zu gering und danach fällt man auf ISDN-Geschwindigkeit zurück. Joa, deswegen ja ...
Nenn mir einen Grund warum das nicht möglich sein sollte, einen einzigen. Weltkabelkonstante?:rolleyes: ok du hast mich. aber ich denke der rahmen der wirtschaftlichkeit wird dann doch etwas gesprengt. man sollte nach und nach überall glasfaser legen (auch we ...
Warum? Es gibt Länder die nahe zu flächendeckenden Ausbau haben. Ich glaube Südkorea ist da mit ca 90-95% Spitzenreiter. Klar ist es unmöglich jeden mit 100mbit zu versorgen, aber ich denke mal 1-3Mbit sollten für jeden drin sein. Nenn mir einen Grund warum das nicht ...
richtig Kabel oder nur dieser Funkmüll? richtig Kabel ! :D - LTE hab ich seit Anfang des Jahres und das würde mir von der Geschwindikeit auch vollständig genügen (man wird bescheiden). Allerdings ist die Volumengrenze viel zu gering und danach fällt man auf ISDN-Ge ...
Keine Ahnung, wieso alle immer so rumjammern, dass Ihr DSL zu langsam sei. DSL 6000 wäre erst mal absolut ausreichend für alle. 2000 reicht theoretisch auch schon, dann hat man eben ein paar Wartezeiten, aber wenigstens funktionieren einfache Internetseiten ohne Probleme. Die ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.