WikiLeaks: Beat the Blockade (Cover)
Die Musik-Compilation trägt den Titel "Beat the Blockade", eine Anspielung auf die von WikiLeaks als "Finanz-Blockade" bezeichnete Weigerung mehrerer großer Finanzdienstleister - darunter MasterCard, Visa und PayPal - mit dem Projekt zusammen zu arbeiten und Spenden für WikiLeaks weiterzuleiten. Aussagen von WikiLeaks-Chef Julian Assange zufolge kostet dieses Verhalten der Unternehmen WikiLeaks rund 95% seiner Einnahmen. Assange hält die Kündigungen, die nach Aussagen der beteiligten Unternehmen wegen AGB-Verstößen erfolgten, für politisch motiviert und behauptet, diese seien auf Druck der US-Regierung hin zustande gekommen. Gegen die beteiligten Dienstleister laufen derzeit von WikiLeaks angestrengte Gerichtsverfahren in mehreren Ländern, darunter Island.
Die Musik-CD soll nicht in physischer Form vertrieben werden, sondern ist als Dowload im Internet verfügbar. Sie enthält 12 thematisch einschlägige Songs verschiedener mit WikiLeaks sympathisierender Künstler - in seiner Pressemitteilung zum Release beschreibt WikiLeaks diese als "coole und inspirierende Songs über den Kampf von WikiLeaks, Julian Assange, Bradley Manning und Anonymous".
Interessenten können zwischen zwei verschiedenen Versionen der CD wählen. Die "normale" Version kostet 11,99 US-Dollar, was umgerechnet rund 9,50 Euro entspricht. Daneben gibt es auch eine "Supporter-Version" der CD, die 24,99 US-Dollar - knapp 20 Euro - kosten soll, wodurch WikiLeaks mehr Geld einnimmt.
Das mit der CD eingenommene Geld soll WikiLeaks sowie dem "Bradley Manning Defense Fund" zugute kommen. In welchen Anteilen die Einnahmen allerdings aufgeteilt werden sollen, verrät WikiLeaks in seiner Pressemitteilung nicht.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 01.07.2012 23:28 Uhr
Bleibt bitte etwas beim Thema. Von einer WikiLeaks-Musik-CD auf allgemeine Religionskritik zu kommen, ist nicht im Sinne des Erfinders. ...
Um nochmal auf Religion zurückzukommen und ein paar kleine Argumente anzubringen: http://ansichtssache.gulli.com/9lz-hq2x3b-j8h2af-ssxh Religion führt immer zu Fanatismus, weil die Glaubensgründsätze es verlangen, dass diese oder jen ...
Scheinbar diskutiere ich mit einer Wand, was sinn- und zwecklos ist. Die Diskussion ist hiermit für mich beendet. ...
Versteh ich das jetzt richtig, es geht nicht darum, dass die Muslime es nicht wissen dürfen, es soll nur nicht veröffentlicht werden? Logik? Wobei ich eh nicht verstehe, was das mit Muslimen zu tun hat. Mich würde es als Bürger der USA auch interessieren, was meine Regierung macht, hell es interessi ...
Zuerst, nein habe ich nicht, warum sollte ich das tun? Die Muslime wissen sehr wohl, dass viele Taten der US-Armee sogar für die Kriegsführung illegal waren bzw. teilweise sogar gegen die Menschenrechte verstoßen haben. Allerdings scheinst auch du beim Lesen meines Posts blind zu sein. Es geht nic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.