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Für Facebook kann es durchaus ein Problem geben, wenn Werbepartner anhand von Likes Werbung platzieren wollen. So ist zum Beispiel nicht klar, ob der Nutzer, der bei einem Produkt auf "Gefällt mir" geklickt hat, das Produkt bereits besitzt oder noch mit dem Gedanken spielt, es sich zu kaufen. Abhilfe könnte nun der "Want"-Button schaffen. Mit ihm sollen Nutzer, analog zum "Like"-Button, zeigen, welche Produkte sie gern hätten. Dadurch könnte Facebook viel gezielter Werbung schalten.
Entdeckt wurde des durch den Entwickler Tom Waddington, der den XFBML-Tag <fb:wants> im Facebook Javascript SDK entdeckte. Offiziell ist der Button allerdings noch nicht dokumentiert und dementsprechend auch nicht von seiten Facebooks implementiert. Tom Waddington allerdings implementierte den Button auf seiner Website. Ein Klick hierauf führte zu einer Fehlermeldung.
Text-Quellen: insidefacebook.com
Robert Clausen (g+) am Samstag, 30.06.2012 13:24 Uhr
Ich habs schon vor jahren gesagt, und sags auch wieder: Facebook braucht nen dislike Button. Marktanalysen auf grund von likes sind so dermaßen verzerrt, da fehtl es an einem Gleichgewicht. Und wenn ich über irgendwas meinen Unmut ausdrücken möchte, das aber nicht kann, weil meine einzige Möglichkei ...
Ein Hoch auf Adblock :p ...
Der einzige Button, der bei Facebook mehr als nötig wäre ist ein "who cares?" Button... :T Facebook scheint mir - im Gegensatz zu Google - nicht sehr weit zu denken und (neuerdungs) alle Änderungen auf bessere Werbemöglichkeiten auszurichten. ...
was willst du mit so einen schrot post :T ...
was wollt ihr mit so einer schrot seite:T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.