nVidia: Informationen zur GTX 660 und 660Ti sind nach wie vor Mangelware
Recht wenig sinvolle Informationen findet man jedoch bisher zu den technischen Spezifikationen. So ist es wohl recht absehbar, dass der neue "GK106"-Grafikprozessor 768 Streamprozessoren besitzen wird und somit circa die halbe Performance des "GK104"-Chips einer GeForce GTX 680 aufweisen soll. Jedoch wäre eine solche Karte "nur" auf Augenhöhe mit einer AMD Radeon HD 7850. Als Konter zur Radeon HD 7870 wird aktuell daher eine weitere Karte mit teildeaktiviertem "GK104"-Grafikprozessor (GTX 670 und 680) gehandelt.
Erscheinen sollen die neuen Karten höchstwahrscheinlich bereits im Juli; genaue Informationen sind allerdings für einen so kurz bevorstehenden Marktstart erstaunlich rar gesäht. Preislich gilt es als wahrscheinlich, dass nVidia das neue "GK106"-Topmodell mit circa 1 GHz GPU-Takt und 768 Streamprozessoren als GeForce GTX 660 für circa 249 US-Dollar (umgerechnet 200,51 Euro) vermarkten wird. Eine GTX 660 Ti mit teildeaktiviertem "GK104"-Chip sollte dann für circa 299 US-Dollar (240,78 Euro) erhältlich sein und die Produktpalette komplettieren. Der für viele Spieler sehr interessante Preisbereich zwischen 100 und 200 US Dollar fällt somit wohl der GeForce GT(X)-650 Serie zu die wohl auch mit dem "GK106" Grafikprozessor jedoch in einer niedriger getakteten oder teildeaktivierten Version starten wird. Gerade bei dieser für Spieler wohl sehr interessanten Karte sind Informationen jedoch Mangelware. Auch zum Release-Termin finden sich kaum verlässliche Informationen.
Preisanpassungen bei nVidias Topmodell GeForce GTX 680 sind übrigens trotz kurz bevorstehendem Marktstart der Radeon HD 7970 GHz Edition (gulli:news berichtete) eher unwahrscheinlich. Schließlich ist nVidias Single GPU-Topmodell immernoch in Schlagdistanz und liegt in einigen Spielen wie Battlefield 3 vor AMDs neuestem Angebot. Auch kann nVidia mit einer höheren Energieeffizienz und marketingwirksamen Zusatzfeatures wie nVidia PhysX punkten. Letzten Endes liegen die High-End-Modelle aus beiden Lagern in dieser Grafikkarten-Generation ohnehin so nah beieinander, dass wohl bei den meisten Kunden eher Markenpräferenzen und persönliche Vorlieben für eine Kaufentscheidung ausschlaggebend sein dürften.
Text-Quellen: 3dcenter videocardz
Malte Kremer (g+) am Donnerstag, 28.06.2012 18:03 Uhr
Man kann doch nicht einfach die Dollarpreise nach Wechselkurs in Euro umrechnen, es weiß doch jedes Kind, dass bei uns die Dollarpreise 1:1 €-Preise sind, weil Steuern, Zoll etc draufkommen und somit 200$ -> 200€ ergeben. ...
Der Unterschied ist aber, unbestreitbar, dass ich hier keine News verfasse, oder? Sei's drum. Ich bin dum (!) und du toller Aborent (!) mit Studium hast mir jetzt ordentlich einen reingewürgt. :T ...
derbste Orphografie. und das von jemandem, der genau diese Fehler bemängelt! Und selbst nicht mal wissen, wie der Terminus dazu wirklich heißt. Sowas passiert, wenn man mit nem Hauptschulabschluss einen auf dicke Hose macht! Made my fucking day, boy! ...
Dieses soll wenig überrachend bald Überwas? Liebe Leute, achtet doch mal bitte ein wenig auf die Rechtschreibung. Ist echt nicht mehr schön, wenn in (gefühlten) 75% aller Artikel derbste Orphografie- und/oder Grammatikfehler sind. ...
Wer sich nVidias aktuelle Produktpalette anschaut, dem fällt direkt auf, dass im aktuellen Angebot der GeForce-600-Familie ein riesiges Loch zwischen der recht schwachen HTPC-Karte GeForce GT 640 und den schnellen aber teuren GTX 670- / 680- und GTX-690-Modellen klafft. Dieses soll wenig überrachend ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.