Mozilla Firefox (Logo)
Mozilla veröffentlichte mit Firefox 14 eine neue Version des Browsers für Android Geräte. Diese läuft auf Android-Geräten ab Versionsnummer 2.2 (Froyo). Zusätzlich zu verbesserten Render- und Ladezeiten verspricht Mozilla ein beschleunigtes Interface. Reduzierte Wartezeiten beim Start des Browsers, flüssigeres Zoomen und schnellere 90-Grad-Drehungen des Bildes kündigte Mozilla mit der neuen Version an.
Neu ist auch eine Unterstützung von Adobe Flash (etwas, das Google Chrome für Android nicht bietet) und der sogenannte „Awesome Screen“. Benutzer, die auf ihrem Desktop die neueste Version des Browsers verwenden, sollte das schon bekannt vorkommen, es zeigt eine gekachelte Ansicht der meist- und zuletztbesuchten Seiten. Flash Inhalte sind - wie bei anderen Plug-Ins auch - „tap to play“, sprich es muss manuell gestartet werden. Mozilla gibt an, dass der neue Browser bei internen Benchmarking-Tests einen etwa zweimal schnelleren Seitenaufbau schafft als der mitgelieferte Browser von Android. User, die sich in den modernen Umgebungen des Internets bewegen, können sich an einer besseren Unterstützung von HTML-5-Funktionalitäten erfreuen. Auch Benutzer denen persönliche Datensicherheit am Herzen liegt wurden nicht vergessen - Daten der Google Suche werden mit HTTPS übermittelt.
Firefox 14 ist open source und kann im Google Store geladen werden. Laut Mozilla soll auch bald eine überarbeitete Version von Firefox für Android Tablets erscheinen.
Text-Quellen: Mozilla
Two Bit am Mittwoch, 27.06.2012 13:09 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.