Mannings Verteidiger David Coombs hatte der Anklage bereits seit längerem vorgeworfen, der Verteidigung wichtige Dokumente vorzuenthalten und somit Mannings Recht auf einen fairen Prozess zu verletzen. In der aktuellen Anhörung Mannings, deren erster Verhandlungstag am gestrigen Montag stattfand, ordnete Lind nun an, dass die Anklage zu den Vorwürfen Stellung nehmen muss.
Nach US-Recht muss die Anklage der Verteidigung Dokumente, die für diese wichtig sein könnten, zur Verfügung stellen. Die Anklage muss nun darlegen, inwieweit sie sich bemüht hat, dieser Verpflichtung nachzukommen.
Coombs konnte allerdings nur einen Teilerfolg verbuchen: seinem Antrag, die Verhandlung auszusetzen, bis die Anklage der Anordnung nachgekommen ist, wurde nicht stattgegeben.
Text-Quellen: AP/Huffington Post
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 26.06.2012 03:17 Uhr
Wundert das einen? Die Staaten sind doch inzwischen nicht mehr das, was sie mal sein wollten... Freiheit ist bei denen noch mehr ein Fremdwort wie bei uns... (obwohl wir uns Ihnen ja immer schön annähern...) Auf diese ganzen Verluste unser Freiheiten, darauf "können unsere Politiker RICHTIG Stol ...
Colonel Denise Lind, die zuständige Militärrichterin im Gerichtsverfahren gegen den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning, forderte die Anklage angesichts von Anschuldigungen, sie hätten wichtiges Beweismaterial zurückgehalten, auf, sich zu erklären. [url=http://www.gulli.com/news/1917 ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.