Boxopus
Boxopus soll unter Umgehung von Abmahnkanzleien die Verknüpfung von BitTorrent und dem bekannten Webdienst Dropbox darstellen. Mit diesem neuartigen Angebot kann man nach vorheriger Anmeldung online ohne jeden P2P-Client Downloads durchführen und diese automatisch auf das eigene Dropbox-Konto übertragen. Für die Betreiber von Boxopus ist eine Ausrichtung hin zu Cloud-Lösungen nur logisch. Das Angebot hat in jedem Fall den Vorteil, dass man von allen möglichen Geräten auf die Daten bei Dropbox zugreifen kann. Voraussetzung ist lediglich, dass es für die Hardware entsprechende Programme von Dropbox gibt. Zwar sind die Downloads langsamer als vom heimischen PC aus. Dafür erscheint die eigene IP nicht beim Down- beziehungsweise Upload und kann somit so nicht so einfach von Abmahnkanzleien und IP-Ermittlern festgehalten werden. Die Filesharing-Portale TorrentReactor, Fulldls.com, Vertor.com und Torrentzap.com kündigten bereits ihre Unterstützung von Boxopus an. Bis zum Ablauf der Testphase kann der Dienst uneingeschränkt in Anspruch genommen werden. Danach soll es für die kostenlosen Nutzer Einschränkungen geben.
Kritisch wird es allerdings auf Dauer, wenn immer weniger Teilnehmer etwas hochladen und alle Tauschbörsen-Nutzer lediglich ihre Daten herunterladen wollen. Der reine Bezug der Daten ohne aktive Teilnahme an den Übertragungen widerspricht dem Grundgedanken von Peer-to-Peer-Netzwerken und würde für extrem geringe Transfergeschwindigkeiten sorgen. Auch bleibt bei der eindeutigen Ausrichtung der Dienstleistung kritisch abzuwarten, wie lange die erste Klage von Rechteinhabern auf sich warten lässt. Bei der Anmeldung bestätigt man die Hinweise zur Privatsphäre. Dort wird unter anderem ausgeführt, dass das Unternehmen die Privatsphäre der Benutzer schützen will, es aber juristisch zur Weitergabe der User-Daten gezwungen werden kann. In jedem Fall verspricht das neuartige Angebot einige Vorzüge, die man derzeit recht gefahrlos ausprobieren könnte.
Bild-Quellen: boxopus.com
Text-Quellen: TorrentFreak
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 25.06.2012 12:29 Uhr
Genau das gleiche gilt für TOR. Die Polizei könnte recht einfach eigene nodes in das Netzwerk einschleusen und den Ausgangstraffic überwachen. Mit der Zusammenarbeit der ISPs könnte man somit jeden Bürger, der TOR über diese Nodes nutzt am Anfang- und Endpunkt verfolgen.[/QUOTE ...
Belege dafür? Bust 2005/2006 gingen 2 Wochen vor dem Bust schon gerüchte rum, dass diverse "Top Sites" von der GVU aufgebaut wurden. Damals wurden diese Leute als "dumm und paranoid" bezeichnet, wie es dann geknallt hat waren sie es auf einmal nicht mehr? Guck mal ...
Schisser halt :rolleyes: ...
Und wieso die GVU nichts macht? Ganz einfach was denkt ihr wär die Siteops der FTP Server sind? ;). Da wird fleißig mitkassiert es geht eben ums Geld und deswegen macht man auch jagt auf Bittorrent und co. weil die Tracker die direkte Konkurrenz sind. Belege daf ...
LOL! Dropbox hat jetzt die Nutzung von Boxopus in Verbindung mit ihrem Angebot verboten. Link ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.