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Bei einem Treffen der Innen- und Justizminister der EU-Mitgliedsländer und der USA in Kopenhagen wurde am Donnerstag über eine entsprechende Allianz diskutiert. Die beteiligten Minister forderten Regierungen weltweit auf, eine "globale Allianz gegen Kindesmissbrauch online" zu bilden. Die Initiative soll "Entscheidungsträger weltweit vereinen, um Opfer besser zu identifizieren und zu unterstützen und Täter anzuklagen". Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für innere Angelegenheiten, betonte, angesichts der internationalen Natur entsprechender Verbrechen sei eine internationale Kooperation bei der Bekämpfung von Kindesmissbrauch sehr wichtig. Die EU und die USA würden dabei nun eine Führungsrolle übernehmen und hoffen, dass sich andere Länder der Initiative anschließen.
Neben anderen Maßnahmen sind dabei auch Netzsperren als Mittel zur Bekämpfung entsprechender Dokumente vorgesehen. In ihrem Beschlussdokument fordern die beteiligten Minister "die größtmögliche Reduzierung der Verfügbarkeit von Kinderpornographie online, unter anderem durch die Erleichterung von Maßnahmen zum Entfernen, oder, wo angemessen, auch Sperren von Webseiten."
Es ist anzunehmen, dass diese Pläne - ebenso wie zuvor diskutierte Umsetzungen von Netzsperren - auf Kritik stoßen werden. Unter anderem setzt sich die EU-Bürgerrechtsorganisation "European Digital Rights" (EDRi) seit längerer Zeit konsequent gegen Netzsperren ein. Auf dem Blog "Netzpolitik" findet sich eine ausführliche Stellungnahme des EDRi-Aktivisten Joe McNamee zu dieser Thematik.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 24.06.2012 12:05 Uhr
:D :D ...
Globale Allianz ... wer bestimmt wer dort bestimmt. Das diese Globale Allianz demokratisch gewählt wird halte ich für unwahrscheinlich. Das mal wieder Kinderpornos als Argument kommen ist ja nicht besonders überraschend. Persönlich bezweifel ich ja das sich wirklich eine relevanten menge an Kinde ...
Missbrauchen sie das wort "Kindesmissbrauch" schon wieder um ihre zensur durchzubringen. Naja die bild und C.O. lesser wissen ja auch nicht das es "Kindesmissbrauch" ja schon vor dem Internet gab. :D ...
IronCandy, mir fehlt der rote Faden in deinem Post. Wäre cool, wenn dui ein wenig mehr struktur in deinen post bringst, damit Menschen verstehen, was du meisnt. ups sry... Hab das Stichwort vergessen: Entführung Wer gut aussieht und den digitalen Strip im Netz macht ...
Die Eurozone als großer law and order staat. So haben sich die Sicherheitsfanatiker das vorgestellt. Alles unter Kontrolle. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.