Ausschnitt der Karte
Die weltweite Globalisierung bringt unzählige Änderungen und Neuerungen mit sich. Auch die Art und Weise der Kommunikation zwischen verschiedenen Völkern vereinheitlicht sich zunehmend. Dies geht zulasten etlicher Sprachen, die sich im Laufe der vergangenen Jahrhunderte entwickelten. Ein neues Projekt des Softwarekonzerns Google will dieses Aussterben bremsen.
Auf der Webseite des „Endangered Languages Project“ bietet man den Nutzern eine Plattform, auf der sich Muttersprachler untereinander austauschen und durch Videos einen Teil zu Erhaltung ihrer Sprache beitragen können. Eine Weltkarte gibt einen Überblick über alle 3054 gefährdeten Sprachen und deren Ursprungsort. Dabei unterscheidet eine Legende die verschiedenen Gefährdungsgrade. Ein Klick auf den entsprechenden Eintrag macht daraufhin genauere Informationen über die Sprache sichtbar.
Die wohl interessanteste Funktion der Webseite ist der Upload-Bereich jeder Mundart. Dort können Personen, die mit dem Thema vertraut sind, etwa Texte oder Videos hochladen, die Details zur betreffenden Sprache beinhalten. Damit sollen möglichst viele Eigenarten der jeweiligen Ursprungskultur erhalten bleiben – selbst dann, wenn der letzte Muttersprachler verstorben ist.
Etliche der Einträge sind sind in Südamerika, Afrika und Asien zu finden. Jedoch birgt auch beispielsweise Deutschland eine gewisse Zahl an gefährdeten Sprachen. Als am meisten bedrohte Ausdrucksform gilt hier das Sorbische, das zu den westslawischen Sprachen zählt und mittlerweile nur noch von etwa 20.000 Menschen gesprochen wird.
Bild-Quellen: endangeredlanguages
Text-Quellen: endangeredlanguages
Julian Wolf (g+) am Freitag, 22.06.2012 17:11 Uhr
..kann ich jetzt nicht nachvollziehen aber vielleicht gibt es ja noch eine Denkhilfe für mich. Der Dialekt dient nur als Erkennungsmerkmal um zu wissen wen man in die falsche Richtung schickt wenn er oder sie nach dem Weg fragt. War da drauf bezogen, dass du das ...
Aber wenn ich sowas lesen muss @Koch wie das, was @Dudeone sagte, dann nenne ich das Deppensprache. ..kann ich jetzt nicht nachvollziehen aber vielleicht gibt es ja noch eine Denkhilfe für mich. P.P.S Smileys müssen sein, sonst versteht ...
Na Atraxia, steckt nen kleiner Nazi in dir? :D Alles was nicht Deutsch ist, wird nicht aktzeptiert? :p Jetzt haste mich erwischt. Ich bin im :Internet:, grad mitm :Laptop: auf der :Couch: und hab ein ;T-shirt: an. Soll ich das auf deutsch schreiben? :D Akzeptieren mus ...
"sprachen" ist hier irreführend, wenn es hauptsächlich um sterbende regionale dialekte geht. und die würde ich ehrlich gesagt nicht vermissen. regionale dialekte erzeugen sprachbarrieren, die heutzutage im zeichen der globalisierung einfach deplaziert sind. sie sind auch nic ...
Da liegst du total richtig. Außerdem, was wären wir Schwaben nur ohne unseren Dialekt? :unknown: Des was ihr jetzt scho sin, ä hüffe Elend! :p Grös a geborene Badner ;) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.