Hackover (Logo)
22.6.2012 Vom 19. bis 21.10.12 findet in der Bürgerschule Hannover die erste Hackover statt. Die Veranstalter möchten das Wochenende gemeinsam mit allen Gästen nutzen, um bei Talks oder Workshops gemeinsam Neues zu lernen, zu hacken oder sich auszutauschen. Unter anderem soll bewirkt werden, dass die einzelnen CCC-Mitglieder, Erfahrungsaustauschkreise und Chaostreffs im Norden Deutschlands intensiver zusammenarbeiten. Danach kann man dort ein Thema für seinen eigenen Workshop oder sein Seminar einreichen.
In der Bürgerschule, wo sich auch der Clubraum des C3H befindet, wird Raum für etwa 250 Personen vorhanden sein. Angeboten werden etwa fünf Räume mit jeweils 40 bis 60 qm zuzüglich zu einem Hackcenter, Schlafsaal, der Cafeteria und einer Chillout-Zone. Alle weiteren Details werden schon bald auf der Webseite der Veranstaltung bekannt gegeben.
Update: (18.7.2012)
Der Call for Participation (CfP) wurde kürzlich eröffnet. Ab sofort können Interessenten ihre Workshops, Diskussionsrunden und Vorträge im Konferenzplaner eintragen. Hier hat man die Möglichkeit, Beschreibungen und Dateien (beispielsweise Vortragsfolien) zu den geplanten Veranstaltungen einzutragen und hochzuladen. Erwünscht sind vor allem praktische Workshops und Talks, welche den zeitlichen Rahmen auf anderen chaosnahen Events sprengen würden, oder in eine offene Diskussion übergehen und zum Mitdenken und Mitarbeiten anregen. Nach Ende des CfP (Deadline ist momentan der 31. August) wird nach Auswertung aller Einreichungen das endgültige Programm bestimmt. Wer ein Event auf der Hackover veranstaltet, wird bei der Vergabe der Schlafplätze übrigens bevorzugt berücksichtigt.
Zudem besteht auch die Möglichkeit, ein Projekt mit auf die Veranstaltung zu bringen. Sofern mehrere Personen daran mitarbeiten, soll bei der Anmeldung der Eventtyp "Meeting" ausgewählt werden.
Bild-Quellen: Hackover 2012
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 18.07.2012 09:43 Uhr
OS-Wahl ist wirklich auch eher eine Geschmackssache. Überall hat man Vorteile und Nachteile, mit denen man ja persönlich klar kommen muss. Keines der aktuellen großen drei Betriebssysteme (ich behaupte mal das sind Windows, diverse Linux-Distributionen und OS X) ist an sich unbrauchbar oder unbenutz ...
Hab ich auch nie behauptet... Letztlich ist ja nur entscheidend dass der Ottonormalo was draus macht und sich auf seinem PC besser verschanzt oder technischen Unfug der ihm in den Massenmedien verkauft wird etwas entgegensetzen kann. Wer sagt, dass du nicht auch ei ...
Es werden dort sicherlich viele Themengebiete behandelt, nicht nur Linux kontra Windows oder Mac OS X. Hab ich auch nie behauptet... Letztlich ist ja nur entscheidend dass der Ottonormalo was draus macht und sich auf seinem PC besser verschanzt oder technischen Unfug ...
Es werden dort sicherlich viele Themengebiete behandelt, nicht nur Linux kontra Windows oder Mac OS X. ...
letztendlich spielt das os keine rolle Doch tut es... denn ein os über das du selbst nicht zu 100% die Kontrolle hast ist immer nen Sicherheitsrisiko... Das man Tools porten kann stimmt schon, aber jemand der das professionell macht der macht keine halben Sachen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.