Mit echtem Namen unterwegs?
Mit falschem Namen treten nur 2 Prozent der Befragten auf, mit einem Fantasienamen hingegen 20 Prozent. 10 Prozent kürzen den Namen ab und sind so nur teilweise erkennbar. 8 Prozent benutzen nur ihren Vor- oder Nachnamen. Keine Angaben wollte lediglich ein Prozent der Befragten machen. 58 Prozent bewegen sich in sozialen Netzwerken unter Angabe des vollen Vor- und Nachnamens. „Die meisten Community-Mitglieder möchten mit dem eigenen Namen auftreten und verzichten bewusst auf Anonymität“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Es gibt aber auch etliche Nutzer, die durch Abkürzungen oder Nicknames nur für Freunde erkennbar sind.“
Ob sich Internet-Nutzer besser mit ihrem echten Namen oder einem Fantasienamen bewegen, hängt Kempf zufolge von der individuellen Nutzung und der Online-Plattform ab. „Mit dem vollen Namen sollte man sich anmelden, wenn man in sozialen Netzwerken bewusst leichter gefunden werden will. Authentisch und mit voller Identität aufzutreten, schafft auch Vertrauen.“ Insbesondere in beruflich orientierten sozialen Netzwerken werde die Angabe des kompletten Klarnamens erwartet. Für andere Plattformen wie Verbraucherportale, Foren oder Diskussionen unterhalb eines Blogeintrages reicht laut BITKOM dagegen in der Regel ein Nickname.
Wer bei Facebook mit seinem echtem Namen postet und deswegen umso mehr seine Privatsphäre schützen möchte, sollte sich in Ruhe das unten aufgeführte Video anschauen. Dort zeigt gulli zusammen mit Phlow, wie man alle Einstellungen, die Chronik und das eigene Profil so einstellen kann, damit sämtliche Datenkraken keine Chance mehr haben.
gulli.com und phlow.net: Datenschutz bei Facebook
Text-Quellen: bitkom.org
Lars Sobiraj (g+) am Donnerstag, 21.06.2012 16:39 Uhr
Vieleicht hat man kein Interesse daran gefunden zu werden? (...) Das kann man bei Facebook so einstellen, dass man einen nicht finden kann. Dann stellt man die Kontakte halt selber her und sucht sich seine "Freunde" selbst aus. In dem Fall erscheint man auch bei ke ...
Ich würde jede Wette eingehen, dass dein Telefonbuch über mich gar nichts weiß. Ich stehe nämlich nicht drin. :p Nächste Verallgemeinerung bitte. Ich spreche auch nicht dich an, sondern - oh wunder - alle Leute die im Telefonbuch stehen. ...
Also bist oder wirst du 20. Die meisten Jugendlichen wohnen mit so einem Alter noch bei den Eltern, die einem so etwas in der Regel bezahlen. Die wissen ja noch nicht, dass es ins Ausland geht... 85% Lüge Wenn man von Beruf Sohn oder Tochter ist, mag das zutreffen ...
Vieleicht hat man kein interesse daran gefunden zu werden?. :unknown: Warum dann ein "social network"? Blockst du Gespräche mit fremden Leuten auf der Straße ab? Hast du allgemein keine Lust auf neue Bekanntschaften? Soso deutlich Brisant ...
Ich finde Fakenicks ziemlich nervig, schließlich will man ein soziales Netzwerk auch mal dazu benutzen, alte Bekanntschaften wieder zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten. Vieleicht hat man kein interesse daran gefunden zu werden?. :unknown: Gibt m ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.