Kidexpo
Wenn Ende Oktober 2012 die Messe Kidexpo wieder rund 150.000 Besucher nach Paris lockt, will auch die französische Hadopi-Behörde daran teilhaben. Kürzlich wurden zahlreiche Einladungen an Medienkonzerne verschickt und darum gebeten, die französische Antipiraterie-Behörde bei ihrer Mission zu begleiten. "Hadopi plant einen Stand, der der Sensibilisierung für das Urheberrecht und den Wert der Künste und kulturelle Inhalte-Plattformen gewidmet sein soll", schrieb man den möglichen Erziehungspartnern aus der Kreativwirtschaft.
Neben der Verwarnung und Leitungstrennung per Three-Strikes-Gesetzgebung im Fall der dritten Urheberrechtsverletzung soll auch die Fortbildung der Kleinsten nicht zu kurz kommen. Das Alter könne dabei nicht zu gering sein um die Downloader von morgen zu unterrichten, gab man dabei bekannt. Hadopi hofft dort, neben den 150.000 Kindern im Alter von 4 bis 14 Jahren, zahlreiche Eltern, Erzieher und Lehrer zu erreichen.
Doch dies sind bei weitem nicht die ersten Bemühungen der Behörde. Bereits seit mehreren Jahren werden im französischen Fernsehen für unterschiedliche Altersklassen zahlreiche Fernsehspots (siehe Video unten) ausgestrahlt, die die Arbeit der Antipiraterie-Behörde nachvollziehbar machen und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung verbessern soll. War es anfangs noch Captain Copyright, der den kleinen Zuschauern Recht und Unrecht auseinander dividieren sollte, so wurde später die Comicfigur Emma Leprince als Vorbild benutzt.
Video: Emma Le Prince
Video: Captain Copyright im Kampf gegen die Internet-Kriminellen
Bild-Quellen: kidexpo.fr
Text-Quellen: TorrentFreak Numerama
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 19.06.2012 21:56 Uhr
Wer Drogen ausprobieren will, wird das auch tun. Den wird kein Unterricht in der Schule davon abhalten. @P7BB: Dann viel Spaß beim Tippen! Das macht doch keiner. Klar kannst Du ganze Alben abtippen, sofern es dir Freude bereitet. ;-) ...
Geht nicht, irgendwie muss man doch den Status Quo zum Thema Drogen erhalten, das tut Aufklärung mit Sicherheit nicht und für die dahingehende Verblödung reicht die Kirche. ...
fast jeder konsumiert drogen und medikamente daher 1x die woche "drogenkunde" vom kindergarten bis zum abitur. ...
Von was sprichst du überhaupt? Von den Anführungszeichen - das sind irrelevante Kleinigkeiten. Deshalb schrieb ich auch, dass der Begriff "geistiges Eigentum" Gang und Gäbe ist und die Anführungszeichen nicht erfordert. Offenbar hast du Schwierigkeiten, Zusammenhä ...
Du hast lasch behauptet, jegliche Informationen wären patentierbar:... Lern lesen! Besonderes Augenmerk solltest du auf das Wort "vereinnahmbar" legen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.