Schweden (Flagge)
Hiselius erklärte im Rahmen des Treffens, trotz gegenteiliger Beteuerungen der schwedischen Behörden habe "tatsächlich niemand diese Listen in den vergangenen Jahren überprüft". Telia Sonera lasse die Listen derzeit durch eine Universität überprüfen. Für eine regelmäßige Prüfung suche man aber noch nach einer geeigneten Institution oder Organisation, sagte Hiselius.
Transparenz-Aktivisten verwiesen im Rahmen des EuroDIG noch einmal auf die Problematik ungerechtfertigter Sperrungen. Diese Kritik ist nicht neu; schon im Jahr 2009 machte diese Thematik Schlagzeilen, als die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks mehrere Filterlisten, darunter die Schwedische, veröffentlichte. Dabei fielen zahlreiche Fälle auf, in denen Websites keineswegs die für eine Filterung vorgesehenen Kindesmissbrauchsdarstellungen enthielten. Umso wichtiger ist nach Ansicht vieler Kritiker, die Sperrlisten unabhängig zu überprüfen.
Text-Quellen: heise
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 19.06.2012 16:37 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.