Diablo 3 (Cover)
Kürzlich tauchte im Internet ein Crack für Diablo 3 auf, der es ermöglichen soll, auch ohne Verbindung zum Battle.Net zu spielen. Dies geschieht, indem der Crack dem Spiel-Client eine Serververbindung vortäuscht. Alle Funktionen stehen natürlich nicht zur Verfügung: Zocker sollen das Spiel aber starten und auch auf die Einzelspiele-Kampagne zugreifen können. Laut Berichten sollen gar mehrere Sprachversionen zur Verfügung stehen. Auch die deutsche Diablo 3-Version sei somit "spielbar". Unklar ist allerdings bislang, ob die komplette Kampagne zur Verfügung steht oder ob Blizzard Teile des Inhalts zum Schutz vor Cheatern und Nutzern unautorisierter Kopien auf seine Server ausgelagert hat. Der Crack ist insbesondere auf einschlägigen Tauschbörsen zu finden.
Die Nutzung des Cracks wirkt attraktiv: gerade aufgrund der teilweise massiven Serverprobleme von Diablo 3 ärgert der Online-Zwang viele Spieler und zog für Blizzard bereits Abmahnungen in Deutschland (gulli:News berichtete) sowie Frankreich nach sich. In der Fachpresse wird allerdings ausdrücklich vor der Nutzung des Cracks, der wenig überraschend gegen Blizzards AGB verstößt, gewarnt. Spielern, die mit dieser Software erwischt werden, droht auf jeden Fall eine permanente Sperrung ihres Accounts. Daneben könnte Blizzard aufgrund der Nutzung "illegaler Software", beziehungsweise der widerrechtlichen Veränderung urheberrechtlich geschützter Software, sogar rechtliche Konsequenzen in Erwägung ziehen. Außerdem besteht natürlich - wie bei der Nutzung von Cracks und fragwürdigen Tools allgemein - das Risiko, eine mit Malware verseuchte Version des Cracks herunterzuladen und so seinen Rechner mit einem Trojaner oder anderer Schadsoftware zu infizieren.
Text-Quellen: PC Games PC Games Hardware
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 19.06.2012 14:48 Uhr
Was leider unerwähnt geblieben ist, dass das Modifizieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten auch in Deutschland erlaubt ist, wenn die Modifikation lediglich der Gangbarmachung der Software dient. Sprich: Ist Blizzard zu scheiße um den Spielbetrieb bei Onlinezwang zu ermöglichen, so darf die ...
Also liegt es daran das ich keine Items aus dem AH habe weil ich so wenig Schaden mache? Irgendwie hab ich schon gar keinen Nerv mehr (nach gerade mal 25 bis 30 Spielstunden) :unknown: Erst auf Inferno merkt man deutlich, dass man ohne AH nur schleppend voran kommt. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.