Bücher - immer mehr Leser bevorzugen die elektronische Form
Laut der Verlegerdachorganisation 'Association of American Publishers' (AAP) konnten E-Books in den Vereinigten Staaten im ersten Quartal des Jahres einen Umsatz in Höhe von insgesamt 282,3 Millionen US-Dollar - umgerechnet 224,4 Millionen Euro - erzielen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 220,4 Millionen Dollar, also 175,2 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von rund 28 Prozent.
Durch dieses rasante Wachstum lag der Umsatz von eBooks im 1. Quartal 2012 erstmals vor dem von gebundenen Büchern. Mit diesen wurde im vergangenen Quartal ein Umsatz von 229,6 Millionen US-Dollar (182,5 Millionen Euro) erzielt. Das stellt sogar ein leichtes Umsatzplus gegenüber dem vorherigen Quartal dar. Dennoch konnten die eBooks die gebundenen Bücher überholen. Viele Branchenkenner vermuten, dass eBooks früher oder später auch Taschenbücher - mit denen derzeit der meiste Umsatz erzielt wird - überholen werden.
Die Gründe für die plötzliche Popularität sind nicht ganz klar. Günstigere und technisch bessere eBook-Reader - sowie die große Popularität von Smartphones und Tablets, die sich, mit kleineren Abstrichen bei Akkulaufzeit und Darstellung, ebenfalls zum Lesen von eBooks eígnen - könnten hier ebenso eine Rolle spielen wie verbesserte Distributionsmodelle. An deutschen Lesern jedenfalls scheint der eBook-Trend noch vorbei zu gehen - eBooks fristen hierzulande nach wie vor eher ein Nischendasein. Ob auch deutsche Leser früher oder später Gefallen an eBooks finden werden, bleibt abzuwarten. Bislang jedenfalls scheinen hierzulande gedruckte Bücher auf echtem Papier weiterhin eher dem Geschmack der Leser zu entsprechen.
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Text-Quellen: Winfuture
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 19.06.2012 02:11 Uhr
Beim Kindle kam vor kurzem ein Update raus, welches den Kontrast nochmal ein ganzes Stück verbessert hat. ...
Nach dem lesen bin ich zu dem Schluss gekommen es genauso zu machen wie geplant: Pyrus testen und wenns nichts taugt zurückschicken und Kindle testen. Es gab zwar neue Informationen aber nichts wirklich handfestes(da zu dem bekannten nur bei beiden eine weitere schwäche dazu kam). Allerdings steht b ...
Die m4a bekommst du über den iTunes Store, sind aber keine Pflicht. Kannst auch mp3s bei Amazon holen und draufpacken. Der spielt ganz normale MP3s ab. Das Gerät wird nur nicht alles Massenspeicher eingebunden und muss deswegen mit iTunes oder alternativer Software gefüttert werden. Das Kindle wir ...
So wie ich das sehe in etwa so wie man einen iPod ohne iTunes nutzen kann ohne eingeschränkt zu sein. Gibt genug Player die die Dateien ins Appleformat schreddern können. Und wenn das verlinkte Teil kein Eink hat dann ist die Beschreibung falsch und die Preissuchmaschine nutzlos. Ich habe nämlich a ...
Beide sind besser als die Kindle und nicht an Amazon allein gebunden.Ich frage mich, woher dieses Gerücht immer kommt. Das Kindle ist kein bisschen an Amazon gebunden, kann komplett ohne Amazon genutzt werden, ohne eingeschränkt zu sein. :confused: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.