Screenshot des Features
In der vergangenen Zeit kam es in den Medien immer wieder zu kritischen Berichten, die das fragliche Verhalten einiger Programme in Apples App Store beleuchteten. So stellte sich beispielsweise heraus, dass die App des sozialen Netzwerkes Path ungefragt das komplette Adressbuch eines jeden Nutzers ungefragt ins Internet lud.
Apple plant derartige Überraschungen in der kommenden Version seines mobilen Betriebssystems, zu verhindern. Bei der Benutzung eines Programms soll der Nutzer zunächst gefragt werden, ob die entsprechende Applikation gewisse Rechte und Funktionen in Anspruch nehmen darf. Sollte beispielsweise ein simpler Taschenrechner Zugriff auf die komplette Fotogalerie verlangen, könnte man dies verhindern.
Laut Apple müssen die Programmierer ihre Apps darauf vorbereiten, dass die Nutzer ihnen gewisse Rechte nicht einräumen. Bei den bisherigen iOS-Versionen gibt es eine derartige Funktionalität nur bei der Ermittlung des Gerätestandorts via GPS. Der Zugriff auf lokale Daten oder das mobile Internet lässt sich höchstens bei gejailbreakten Geräten mittels unsignierter Software regulieren.
Ein Screenshot der iOS 6 – Vorabversion zeigt ein simples Fenster, in der ein Nutzer bei Bedarf ein bestimmtes Recht erlauben oder verweigern kann. Spätere Änderungen sind über ein neues Einstellungsmenü mit dem Titel „Privacy“ möglich. Einen konkreten Releasetermin für das neue Betriebssystem gibt es allerdings noch nicht. Der Blog Macrumors vermutet eine Veröffentlichung der Software im Herbst 2012.
Bild-Quellen: macrumors
Text-Quellen: macrumors
Julian Wolf (g+) am Montag, 18.06.2012 18:43 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.