Diablo 3 (Cover)
Bereits am vergangenen Donnerstag machte eine Abmahnung des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) gegen Blizzard wegen angeblicher Wettbewerbsverstöße Schlagzeilen. Der VZBV wirft Blizzard vor, auf der Verpackung von Diablo 3 nicht explizit auf wichtige Systemvoraussetzungen - konkret die ständig benötigte Internetverbindung aufgrund des Battle.Net-Zwangs - hinzuweisen. Zudem wirft der VZBV Blizzard die Tatsache vor, dass gerade in der Anfangsphase des Spiels viele Spieler aufgrund massiver Serverprobleme und des berüchtigten Fehlers 37 offline bleiben mussten. "Wenn Spielehersteller von den Nutzern verlangen, dass ein Spiel zum Beispiel nur über einen Spieleraccount online gespielt werden kann, so ist er auch verpflichtet, entsprechend die technische Infrastruktur einschließlich ausreichender Serverkapazitäten, bereit zu halten. Für bares Geld darf schließlich auch eine Gegenleistung, sprich ungetrübter Spielgenuss, erwartet werden", teilt der Verband in einer Stellungnahme mit.
Daneben gab es auch positive Nachrichten: das Echtgeld-Auktionshaus ist seit dem vergangenen Freitag auch für europäische Spieler verfügbar. Dies teilt Blizzard im offiziellen Battle.Net-Blog mit. In Amerika - zumindest in den USA, Kanada und Mexiko - war das Echtgeld-Auktionshaus bereits am vergangenen Mittwoch an den Start gegangen (gulli:News berichtete).
Eine etwas überraschende Aussage zu Diablo 3 traf Entwickler Max Schaefer: das Spiel sollte ursprünglich ein MMORPG im Stil von "World of Warcraft" werden. Das berichtet die Spiele-Zeitschrift GameStar unter Berufung auf ein vom Portal "I.Eat.Games" veröffentlichtes Interview mit Schaefer. "Als ich vor einer Million Jahren bei Blizzard war, arbeiteten wir an Diablo 3 und es war ein MMO. Wir wollten die Diablo-Version von World of Warcraft machen," sagte Schaefer dem zufolge. Im Zuge der zahlreichen Umstellungen und Experimente bei Diablo 3 entschied sich Blizzard dann aber doch dafür, das Spiel als klassisches Action-RPG zu veröffentlichen.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 17.06.2012 23:55 Uhr
Und weil "du" von nichts was geschenkt(!) bekommst, meckern? Warum? Man spielt(!) und kriegt dafür noch Geld. Also manche meckern echt über alles hm? Das Auktionshaus ist bestimmt dafür da, dass die Spieler davon finanziell profitieren... :rolleyes: Das Spiel ist von ...
Was ist daran positiv??? Wuchergebühren für das Auszahlen auf das eigene Paypalkonto und Preise für Items jenseits von Gut und Böse. o.O Und weil "du" von nichts was geschenkt(!) bekommst, meckern? Warum? Man spielt(!) und kriegt dafür noch Geld. Also manche mec ...
naja ich will ja nich angeben , aber das mit dem dauerhaften internet wusste ich schon vor nen jahr . und sprüche wie "Aufgrund möglicher Änderungen können sich die Mindestanforderungen für dieses Spiel im Laufe der Zeit ändern" müssten doch jedem alles sagen . lol das ...
naja ich will ja nich angeben , aber das mit dem dauerhaften internet wusste ich schon vor nen jahr . und sprüche wie "Aufgrund möglicher Änderungen können sich die Mindestanforderungen für dieses Spiel im Laufe der Zeit ändern" müssten doch jedem alles sagen . lol ...
Daneben gab es auch positive Nachrichten: das Echtgeld-Auktionshaus ist seit dem vergangenen Freitag auch für europäische Spieler verfügbar. Was ist daran positiv??? Wuchergebühren für das Auszahlen auf das eigene Paypalkonto und Preise für Items jenseits von G ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.