TSMC: Lieferschwierigkeiten sollen bald behoben sein
Dank einiger Optimierungen, Fertigung mit höherer Chipausbeute und einem leichten Ausbau der 28-nm-Kapazitäten soll der Engpass bald beendet werden können. TSMC-CEO Morris Chang räumte jedoch ein, dass seine Firma die Nachfrage anfangs nicht richtig einschätzen konnte und nicht in der Lage war, die starke Nachfrage direkt zu bedienen. Die Produktion soll aber bis Ende des Jahres aufholen und so dem Marktbedarf gerecht werden.
AMD nutzt die 28-nm-Optimierungen derweil für einige kleinere Upgrades. So soll es noch in diesem Monat eine "GHz Edition" der Radeon HD 7970 geben. Diese soll dank verbesserter Produktion einen ähnlichen Verbrauch aufweisen wie das aktuelle Radeon-HD-7970-Modell mit einem GPU-Takt von 925 MHz. Mit diesem Schritt möchte AMD den Titel der schnellsten Single-GPU-Grafikkarte zurück erobern. Bereits jetzt gibt es eine Reihe von OC-Modellen, die teilweise bereits werksseitig mit einem GPU-Takt oberhalb der werbewirksamen 1-GHz-Marke ausgeliefert werden.
Im dritten Quartal könnte dann noch eine HD 7930 zur aktuellen Produktpaltette hinzugefügt werden. Bei dieser Karte soll es sich um ein Board mit teildeaktiviertem "Tahiti LE"-Chip handeln. Hinweise auf diese Karte lieferte eines der letzten Treiberupdates. Ähnliches gilt auch für eine im Netz umhergeisternde mögliche Radeon HD 7830, die angeblich im vierten Quartal als auf den Markt kommen soll. Bei diesem Modell handelt es sich um eine teildeaktivierte "Pitcairn"-GPU, wie sie aktuell auf der Radeon-HD-7800-Serie im Einsatz ist.
Als sicher gelten aktuell jedoch nur die im August erscheinende Radeon HD 7970 X2 mit zwei "Tahiti"-GPUs als Konter zu nVidias GeForce GTX 690 und die Radeon HD 7970 "GHz Edition", die bereits in den nächsten Wochen die Krone der schnellsten Single-GPU-Grafikkarte zurückerobern soll. Preise zu beiden Modellen fehlen bisher noch; zumindest bei der HD 7970 "GHz Edition" darf jedoch davon ausgegangen werden, dass diese den aktuellen Marktpreis aktueller HD-7970-Karten übernehmen wird.
Text-Quellen: digitimes 3dcenter
Malte Kremer (g+) am Freitag, 15.06.2012 14:33 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.