Nach Aussagen des Bundeskriminalamtes (BKA) handelt es sich bei Thiazi um "das bedeutendste deutschsprachige rechtsextremistische Internetforum".
Im Rahmen der derzeit laufenden Ermittlungen gegen die Betreiber des Forums kam es zu insgesamt 24 Hausdurchsuchungen. Diese verteilten sich auf elf deutsche Bundesländer; in einem Fall wurde sogar eine Wohnung in Großbritannien durchsucht.
Die Ermittlungen richten sich insgesamt gegen 26 Beschuldigte im Alter von 22 bis 64 Jahren. Sie werden verdächtigt, mehr als 2400 Liedtexte und mehr als 1400 Tonträger zum Download angeboten zu haben. In einer Vielzahl der Liedtexte werde zum Hass gegen Ausländer, Juden und Menschen anderer Hautfarbe aufgestachelt und zu gewalttätigen Übergriffen gegen diese aufgerufen, erklärte das BKA. Zudem werde der Holocaust geleugnet und die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft verherrlicht.
BKA-Präsident Jörg Ziercke wertete die Ermittlungen auch als "klare Botschaft an die Betreiber vergleichbarer Internetforen." Die Verbreitung von rechtsextremistischem und fremdenfeindlichem Gedankengut sowie die Verherrlichung des Nationalsozialismus würden konsequent verfolgt, erklärte Ziercke.
Das Thiazi-Forum selbst ist derzeit nicht erreichbar. Es ist zu vermuten, dass dies mit der Razzia in Zusammenhang steht.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 14.06.2012 22:50 Uhr
tUnd deshalb wird jede Pro-NRW, Thiazi, NPD oder sonstige Gruppierung genau unter die Lupe genommen und als das entlarvt, was sie sind. Da helfen auch deine Relativierungen mit Gruppen aus anderen Ecken nichts. Das ist auch völlig richtig. Rechtsfaschisten sind abe ...
... dabei haben sie einen wesentlichen Teil unserer Geschichte überhaupt nicht kapiert: nämlich das der Faschismus seinen Siegeszug in Deutschland auch nur halten konnte, weil er gewaltig unterschätzt und nicht ernstgenommen wurde, ... Und deshalb wird jede Pro-NRW, Thi ...
@ vorposter grade hast du meine Denkweise zu dem Islam geändert. (hier ist keine ironie oder ähnliches vorhanden) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.