Skype
Als eine der wenigen letzten werbefreien Versionen des Clients kommt heute Skype 5.8 für Mac OS X heraus. Der VoIP-Anbieter plant, bald seine "Conversation Ads" einzuführen. Die Videos der Gesprächspartner werden während des Telefonats verkleinert und daneben wird ein dazu passendes Werbebanner eingeblendet. In 55 Ländern sollen die Banner möglichst passend für die Nutzer je nach Alter, Wohnort, Geschlecht und anderen Merkmalen angezeigt werden.
Skype-Sprecherin Sandhya Venkatachalam hebt PR-wirksam hervor, die Werbung könne das Erleben der Kommunikation "bereichern". Dieses Erlebnis sorge für Interaktivität zwischen den Gesprächsteilnehmern und den Marken, die man bevorzugt. Tatsächlich glaubt man eigenen Einschätzungen zufolge, mit Hilfe der Werbeeinbleundungen eine "bezaubernde und nützliche" Kommunikation zu ermöglichen. Auch versucht der Anbieter, datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung, erklärt Skype. Das Unternehmen verspricht, lediglich die demographischen Angaben der Software selbst zu verwenden. Weder sollen Gespräche analysiert, noch die Vorlieben der Nutzer ausgespäht oder ausgewertet werden.
Zu Beginn soll das neue "Feature" lediglich in der kostenlosen Windows-Version des Clients eingebunden werden. Auch sollen während der Gespräche keine Werbeunterbrechungen stattfinden. Online-Werbung , die selbst Töne ausliefern könnte, soll von der Aktion zudem ausgeschlossen sein.
Im Netz hingegen wurde die Entscheidung des Unternehmens vielfach kritisiert. Einige Kommentatoren gaben bekannt, dies sei nun das Signal, um bei Google Plus endgültig auf Hangout zu wechseln. Andere Beobachter kritisierten, der Kauf des Unternehmens durch Microsoft ziehe weitere negative Folgen nach sich.
Bild-Quellen: engadget.com
Text-Quellen: the inquirer
Lars Sobiraj (g+) am Donnerstag, 14.06.2012 19:24 Uhr
Bei manchen der VoIP Providern kann man auch ohne den obskuren Client einen Account anlegen, einfach mal versuchen mit Blödsinn einzuloggen, dann bekommt man bei EasyVoIP auch das Angebot sich das Passwort zusenden zu lassen und sich übers Web einen Account anzulegen. telefonieren hab ich allerdings ...
Seitdem ich von ICQ auf Jabber umgestiegen bin, habe ich meine Ruhe bei der Arbeit weil es kaum jemand nutzt. ;-) ...
Ja, nur - wie bei fast jedem OpenSource-Zeug - kennt es keine sau... Und damit hat man ein perfektes Chatprotokoll dass man aber nicht nutzen kann weil man keine Kontakte drin hat... Dann wäre es der richtige Zeitpunkt, das mal zu ändern. ...
FUN FACT: Bei Pidgin/Jabber gibt es bereits Video/Audio Chat, und verschlüsselungsplugins ohne potentielle Hintertüren gibts auch :T Ja, nur - wie bei fast jedem OpenSource-Zeug - kennt es keine sau... Und damit hat man ein perfektes Chatprotokoll dass man aber nich ...
bezahlen!? brrr... und wenn, dann gibts (vor allem für filme) viel bessere möglichkeiten als pay-tv. Ist wiederum die Frage des Preises. Ich hab's also besonders günstiges Spezialangebot bekommen, das noch mit einem Arbeitskollegen geteilt. Und dafür ist's ok. Wirkli ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.