Diablo 3 (Cover)
Wie Apple am vergangenen Montag auf der WWDC ankündigte, unterstützt das neue 15,4-Zoll-MacBook-Pro eine Auflösung von 2.880 x 1.800, die so genannte Retina-Auflösung. Apple gab auch gleich eine Reihe von Drittanbieter-Programmen bekannt, die die neuen Retina-Displays unterstützen werden. Mit dabei: Diablo 3. Während jedoch das neue MacBook Pro schon seit seiner Vorstellung am Montag im Handel ist, muss Diablo 3 erst durch ein entsprechendes Update Retina-fähig gemacht werden. Wann genau dieses verteilt werden wird, ist noch nicht bekannt.
In Nordamerika startete derweil am heutigen Mittwoch das mehrfach verschobene Echtgeld-Auktionshaus. Wie die Website "GamesIndustry" berichtet, werden derzeit nur die Währungen US-Dollar, Peso und australischer Dollar unterstützt. Um das Echtgeld-Auktionshaus zu nutzen, müssen Spieler den Blizzard Authenticator - sowie im Falle einer Zahlung mit PayPal das "Battle.Net SMS Protection"-Feature - verwenden. Derzeit gibt es im Echtgeld-Auktionshaus nur Waffen und Rüstungen zu kaufen. Andere Handelswaren sollen später folgen. Blizzard erklärte außerdem, dass in Kürze auch europäische Zocker Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus erhalten werden.
Ein Problem in Diablo 3 sind offenbar - für Spieler des Vorgängers, die sich an die massenhafte Bot-, Dupe- und Hack-Nutzung erinnern, kaum verwunderlich - Cheater. Am gestrigen Dienstag kündigte Blizzard daher an, hart gegen betrügerische Praktiken vorzugehen. "Falls ein Diablo III-Spieler nachweislich Cheats, Hacks oder andere Modifikationen jedweder Form wie in der Diablo III-Endnutzervereinbarung beschrieben verwendet hat, kann der Spieler aus dem Spiel ausgeschlossen werden," kündigte das Entwicklerstudio an. Da Diablo 3 zum Spielen auch im Einzelspieler-Modus eine Server-Verbindung benötigt, bedeutet die Sperre des Battle.Net-Accounts automatisch einen kompletten Ausschluss vom Spiel. Bereits am heutigen Mittwoch ließ Blizzard offenbar Taten folgen und sperrte die ersten Accounts. Wie im offiziellen Diablo-3-Forum zu lesen ist, wurden mehrere Tausend temporäre oder permanente Sperren verhängt.
Heute wurde außerdem der Patch 1.0.2c für alle europäischen Diablo-3-Spieler veröffentlicht. Das verkündete Blizzard in den frühen Morgenstunden im Battle.Net-Blog. Der Patch soll den berüchtigen Fehler 37 beim Login sowie eine Reihe von Abstürzen beheben. Außerdem sollen Spieler, die die Kriterien bestimmter Erfolge erfüllt hatten, ohne den Erfolg zu erhalten, die entsprechenden Erfolge gutgeschrieben bekommen.
Derweil scheinen sich aber bereits neue technische Probleme abzuzeichnen. Im Blizzard-Forum wird derzeit ein Problem beim Erstellen neuer Spiele diskutiert; eine entsprechende Begrenzung wirkt sich offenbar anders aus, als von Blizzard beabsichtigt. Blizzard hatte die Begrenzung der Anzahl erstellter Spiele in einer bestimmten Zeit erst kürzlich eingeführt, um die Serverlast zu begrenzen. Nachdem sich jedoch Berichte von Spielern über Probleme häuften, schaltete man das Feature vorerst wieder ab, um die Probleme zu untersuchen.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 13.06.2012 19:48 Uhr
Bei einem Single Player Spiel, dass man einmal bezahlt kommt da ja nichts mehr nach? Oder wirft WOW so viel ab, dass sich auch die Diablo 3 Server damit finanzieren lassen? Ich sag nur: Echt-Geld-Auktionshaus ...
das geht aber dank des spiele designs nicht. alles was du im singleplayer ercheaten würdest, kannst du im multiplayer nutzen. bei diablo 2 wurde ja noch zwischen closed bnet und open bnet/singleplayer getrennt. blödes blizzard. Ein weiteres schönes Beispiel dafür warum ...
Wenn zig Millionen Leute 100 Mark für das Spiel ausgeben, dann solte auch noch was für die Server übrig bleiben. :D Der größte Ansturm wird langsam vorbei sein, sodass auch die Technik etwas zurückgefahren werden kann... Vielleicht bekommen sie aber auch Strom, dass durch Nachtspeicheröfen produzie ...
Sicher, kannst dir mit so einigen Sachen den Hintern abwischen, zwingt dich ja keiner die Eula/Tos anzunehmen. Stimmt aber. Die EULA ist zum Zeitpunkt des Kaufes der DVD nicht einsehbar und muss für den Kauf auch nicht angenommen werden. Wenn dir Blizzard den Zugang s ...
Ich finds Krass das es die wenigsten bis jetzt noch nicht geblickt haben das es keinen Singleplayer gibt -.- Wenn ihr ein "Singleplayerspiel" startet seid Ihr auch online, nur aber alleine auf dem Server. Deswegen verstehe ich auch das Blizzard einen Onlinezwang vorrausset ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.