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Eine der wesentlichen Neuerungen ist das Verschwinden von Google Maps. Nachdem sich die Fronten zwischen Apple und Google zu verhärten scheinen, stellt Apple eine eigene Karten-Software vor. Die Karten-App bietet Navigation, ohne dass dafür weitere App notwendig ist, und Siri-Unterstützung. Alles, was zu sehen ist, wird in Echtzeit gerendert. Dank Vektorgrafiken ist eine beliebige Skalierung der Karten möglich. Neu ist der Flyover-Modus, in dem man Städte aus der Vogelperspektive auskundschaften kann. Bei der Routenplanung nimmt aktuelle Verkehrsinformation Einfluss auf die Berechnung der Route. Die Verkehrsinformation soll durch Crowdsourcing von anonymisierten Daten gewonnen werden.
Bereits angekündigt war eine stärkere Einbindung von Facebook. So kann beispielsweise ein Foto direkt von der Verwaltungssoftware aus auf Facebook veröffentlicht werden. Sofern gewünscht, können Daten von Kalender, Kontakte und Safari direkt aus den Apps geteilt werden. Eine neue Funktion, die Autofahrer besonders freuen dürfte, ist der "Eyes Free"-Modus. Damit kann das iPhone komplett mit der Stimme bedient werden.
Eine längst überfällige Erweiterung ist der „do not disturb“(DND)-Modus, bei dem Benachrichtigungen zugelassen sind, alle Töne und Vibration aber deaktiviert sind. Der Benutzer kann auch Telefonnummern festlegen, die davon ausgenommen sind. IOS 6 bietet eine neuartige Funktion, mit der eingehende Anrufe mit einer vorgefertigten SMS abgelehnt werden können. Es gibt auch die Option, sich später an einen Rückruf erinnern zu lassen.
Siri hat allerhand Fortschritte gemacht. Sie spricht neben Englisch, Französisch, Deutsch und Japanisch jetzt neuerdings auch Spanisch, Italienisch, Koreanisch, Mandarin und Kantonesisch. Mittlerweile kann man mit Siri auf Befehl auch Facebook mit Inhalten befüllen. Neu ist, dass Siri auch auf dem iPad zu finden sein wird, allerdings nur auf dem neuesten Modell. Siri kann das Kinoprogramm und Sportergebnisse abrufen und mittels Yelp Auskunft über Restaurants, Bars und Diskos erteilen. Wie gut diese Services außerhalb der USA funktionieren, ist aber noch fraglich.
Neu ist auch die App Passbook. Damit kann man eine digitale Sammlung von Flugtickets, Bonuskarten, Konzerttickets und Rabattmarken anlegen. Änderungen bei Flügen - wie zum Beispiel die Abflugszeit, das Gate - werden von der App gepushed.
Die neue Version des mobilen Betriebssystems wird im Herbst veröffentlicht. Entwickler können seit 11. Juni eine Betaversion davon herunterladen.
Bild-Quellen: apple
Text-Quellen: ars technica
Two Bit am Dienstag, 12.06.2012 17:03 Uhr
Ein DND-Feature hat mein Windows Mobile mit S2U2 schon lange. Hätte ich eine SMS-Flat, würde ich die Anfrage, ob ich eine SMS bei einem abgelehnten Anruf versenden möchte, auch aktiviert und würde sie bestimmt auch aktiv nutzen. Also bitte. Innovativ sieht anders aus. Siri um weiter Sprachen zu erw ...
Ich glaube wohl kaum, dass man den Like über das System mit dem auf einer Seite vergleichen kann. ...
Noder man lässt es bleiben und kriegt nie was davon mit. Wenn der Like-Button wie alle anderen eingebunden wird, dann ist es egal ob man die Login-Daten eingibt oder nicht. Dann werde die Daten gesammelt ...
also mir gefällts und alle anderen können es ja blocken, gibt da ja genug mittel. gefällt mir! ...
Was mich aufregt ist die stärkere Einbindung von Facebook in alles. Überall sieht man nur noch den Share Button für irgendeinen Dreck auf facebook, dass nervt einfach nur und zwingt einem den Scheiß quasi auf. Auch wenn ich es selbst nutze hoffe ich irgendwie, dass Fb in der Versenkung verschwind ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.