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Kaspersky-Experten warnen vor einer ganzen Reihe von Betrugsversuchen, bei denen die Fußballbegeisterung vieler Menschen ausgenutzt wird. Darunter sind von Kriminellen betriebenen Streaming-Websites, die nichtsahnende Besucher mit Malware infizieren. Diese kommt beispielsweise in Form von Drive-by-Downloads oder als angeblich benötigter Codec auf den Rechner. Kaspersky empfiehlt deswegen, zur Sicherheit die Streams von bekannten Video-Plattformen oder öffentlich-rechtlichen TV-Sendern zu bevorzugen. "Fußballfans sollten gleich ein Lesezeichen auf die offiziellen Streams in ihrem Browser erstellen. So ersparen sie sich die hektische Suche nach einem Stream, wenn es knapp wird vor dem Anpfiff," empfiehlt Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab.
Daneben sieht Kaspersky auch die Online-Auktionsplattform eBay als mögliches Betätigungsfeld von Betrügern . "Schnell noch einen HD-Fernseher bei eBay ersteigern oder ein vergünstigtes Ticket fürs Finale kaufen. Grundsätzlich ist eBay eine gute Schnäppchenadresse, aber speziell rund um die Fußball-Europameisterschaft sind dort auch wieder jede Menge schwarzer Schafe unterwegs," warnt das Sicherheits-Unternehmen. So würden häufig Tickets für EM-Spiele angeboten, die der Käufer dann niemals erhalte. "Der Ticket-Trick bei eBay wurde schon 2006 bei der WM in Deutschland oft angewendet und verursachte Schäden von rund 100.000 Euro, auch bei der WM 2010 warnte die FIFA vor Ticket-Wiederverkäufern," so Kaspersky. Die Firma empfiehlt deswegen, Fußball-Tickets grundsätzlich nur auf den offiziellen Seiten der UEFA zu kaufen. Beim Kauf von Technik-Ausstattung wie HD-Fernsehern, Satelliten-Receivern, Beamern und ähnlichen Geräten müsse auf die Bewertungen des Verkäufers geachtet werden. Zudem warnt Kaspersky vor allzu günstigen Angeboten - die alte Weisheit, dass Angebote, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein, dies meist auch sind, bewahrheitet sich nach Ansicht der Experten auch hier: "Wenn etwa ein HD-Receiver, der normalerweise 400 Euro kostet, als Neugerät für 200 Euro angeboten wird, sollte man stutzig werden." Ein weiteres Warnzeichen sei es, wenn der Verkäufer vorschlage, die Bezahlung außerhalb von eBay abzuwickeln. Zudem seien Geschäfte mit ausländischen Verkäufern riskanter als solche innerhalb Deutschlands, da die Polizei in diesem Fall weitaus schwerer ermitteln könne. Kaspersky schlägt vor, die Nutzung des Zahlungs-Dienstleisters PayPal in Erwägung zu ziehen, da bei diesem ein 45-tägiger Käuferschutz gegeben ist.
Annika Kremer (g+) am Montag, 11.06.2012 18:17 Uhr
Hallo lieber Eugen. Hallo liebe mediengeilen Mitarbeiter von Kaspersky. Wie ich immer öfters zu lesen bekomme, schleicht ihr euch mit sowas von irrelevanten Meldungen in die Öffentlichkeit, um Werbung für euren Betrieb zu machen, dass ich stark annehme, dass ihr allein durch Wettbewerb keine Chance ...
ist nicht euer ernst?!:m) ...
Und morgen wieder: - Achtung: Berührung mit Wasser kann zu feuchter Haut führen! - Warnung: 2 Jahre ohne Nahrung können den Tod herbeiführen! - Vorsicht: Heißer Kaffee ist nicht kalt! ...
Das russische IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky warnt vor Betrügereien im Umfeld der Fußball-EM. Internet-Kriminelle würden etwa durch verseuchte Video-Streams oder gefälschte eBay-Auktionen versuchen, von dem sportlichen Großereignis zu profitieren, so die Experten. [url=http://www.gulli.com/new ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.