Diablo 3 (Cover)
Blizzard veröffentlichte im offiziellen Battle.Net-Blog bereits am vergangenen Mittwoch erste Informationen über den Patch 1.0.3, der "später in diesem Monat" veröffentlicht werden soll. Eine der geplanten Änderungen wird die Item-Drops betreffen. Blizzard plant, hochwertige Gegenstände zukünftig in mehr verschiedenen Gebieten droppen zu lassen, um Spielern mehr Flexibilität in Bezug auf Strategie und Ausrüstung zu ermöglichen. Die geplanten Veränderungen an legendären Gegenständen sollen dagegen erst in einem späteren Patch vorgenommen werden. Um es Spielern leichter zu machen, in Gruppen statt solo zu spielen, sollen Monster zukünftig keinen Bonus-Schaden pro zusätzlichem Spieler mehr machen. Die Monster in Inferno sollen in den Akten 2, 3 und 4 generft werden, um den Schwierigkeits-Unterschied zum ersten Akt zu verkleinern. Um massenhaften Einsatz von Herbeirufungs- oder Wiederbelebungs-Fertigkeiten einzudämmen, sollen die Reparaturkosten stark erhöht werden. Blizzard teilt mit, man experimentiere bislang mit vier- bis sechsmal so hohen Reparaturkosten auf Level 60. Die Wirkung von erhöhter Angriffsgeschwindigkeit soll generft werden, da viele Spieler berichten, dass dieser Bonus im Vergleich zu anderen zu mächtig sei. Außerdem sollen die Kosten für Schmied und Juwelier verringert werden, um deren Nutzung attraktiver zu machen. Daneben soll es einige kleinere Bugfixes und Veränderungen am Auktionshaus geben.
Derzeit gibt es für Diablo-3-Spieler offenbar die Möglichkeit, sich einen unvorhergesehenen und eher unfairen Vorteil zu verschaffen. Die Fachzeitschrift "PC Games Hardware" berichtete am vergangenen Freitag von einem auf der Video-Plattform YouTube dokumentierten Exploit, der es Spielern des kooperativen Mehrspieler-Modus erlaubt, in kürzester Zeit über 500.000 Erfahrungspunkte zu sammeln. Dies geschieht durch wiederholtes Durchspielen eines Quests, der nach den Plänen der Entwickler eigentlich nur einmal abgeschlossen werden soll. "Dazu muss im zweiten Akt nach dem Erhalt des schwarzen Seelensteins zunächst die entsprechende Quest abgeschlossen werden. Anschließend tritt man dem Spiel eines anderen Spielers bei, der ebenso vor dem Abschluss dieser Quest im Dungeon steht. Der verlässt nach Ihrem Beitritt das Spiel, Sie holen sich erneut die Seelenstein-Quest und geben diese auch wieder ab. Danach tritt man wieder der Gruppe bei, holt sich wieder die Quest, verlässt die Gruppe und so weiter und so fort. Die Prozedur lässt sich akutell bis zu sechs Mal wiederholen und generiert so auf dem Konto angeblich etwa 560.000 Erfahrungspunkte," beschreibt PC Games Hardware das entsprechende Vorgehen. Blizzard nahm bislang zu dem Problem nicht Stellung. Aufgrund der begrenzten Wiederholbarkeit des Cheats dürften sich die Auswirkungen auf die Spielwelt eher in Grenzen halten. Dennoch gehen die Redakteure von PC Games Hardware davon aus, dass Blizzard demnächst einen Hotfix veröffentlichen wird, der diese Lücke schließt.
Neuigkeiten gab es auch in Bezug auf das geplante Echtgeld-Auktionsahus, das nach mehreren Verzögerungen nächste Woche starten soll. Wie Blizzard am gestrigen Samstag bekannt gab , soll das dafür benötigte Guthaben nur von Spielern, die den Battle.net Authenticator oder Battle.net Mobile Authenticator nutzen, aufgeladen werden können. So will man offenbar verhindern, durch die auf echtem Geld basierende Wirtschaft des Auktionshauses zum noch attraktiveren Ziel für Kriminelle zu werden. Die Accountsicherheit nehme mit dem Start des Echtgeld-Auktionshauses einen noch höheren Stellenwert ein als zuvor, teilte Blizzard mit.
Mit technischen Problemen haben derzeit offenbar die Spieler der russischen Version von Diablo 3 zu kämpfen. Einem Bericht des Portals "4players" zufolge kann durch einen als "Fehler 82" bezeichneten Fehler die russische Version des Spiels nicht mehr auf "Deutsch" oder eine andere Sprache umgestellt werden. Dies war zuvor noch möglich. Blizzard teilte in den FAQ allerdings mit, es handle sich um ein erwünschtes Verhalten: "Falls Sie die rein koreanische, russische, traditionell chinesische oder eine andere auf eine Sprache beschränkte Version von Diablo III besitzen, können Sie lediglich die Sprachen wählen, die Sie erworben haben. Allerdings können Sie in allen drei Spielregionen mit der von Ihnen erworbenen Sprachversion spielen." Anderenorts allerdings widerspricht Blizzard dieser Aussage und behauptet, die russische Version sei im Regelfall auch auf Deutsch spielbar. Hierzu fehlt also noch eine endgültige Aussage.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 10.06.2012 17:55 Uhr
D3 ist die größte "Lächerlichkeit" die Blizzard seit langem produziert hat. Ich finde es weiterhin "unfassbar" dreist wie sie darauf pledieren das "natürlich" alle Leute die gehackt werden irgendwie "unsichere" Rechner hätten. Wenn jemand so viele Computer mit einem trojaner infizieren kann (was ...
@Annika sag doch einfach dir geht es auf die Eier...stöcke :-) Ansonsten sollte Kritik erlaubt sein. Und wenn es einige nervt, dass wegen jedem bisschen eine News geschrieben wird, sollten diese auch Gehör finden. Allerdings finde ich es gut das verschiedene Punkte zu D3 zusammen gefasst wurden. M ...
glaube den meisten geht es darum, das anfangs wegen jedem mist ne news gepostet wurde .. blizzard server haben immer noch probleme zb .. leute die das game spielen wissen das wohl .. und leute die es nicht spielen war die news flut einfach zu viel .. dann kam noch der ehh zu hohe hype des spiels d ...
Oh große Überraschung, du kannst es nicht allen recht machen. Wer hätte das gedacht. Mal ehrlich Annika, du bist ein zu intelligente Frau um dich auf eristische Dialektik und Argumete ad hominem zu berufen. Die Kritik wurde ausgesprochen: Gulli ist kein Spielemagazin un ...
Ich meld mich hier auch selten zu Wort, doch das Gejammer ist ja nicht auszuhalten. Ich fand die News sehr informativ und verstehe die Kritik nicht. Weiter so Annika. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.