Als Begründung für seine Einschätzung nannte der dänische Kryptographie-Experte Limitierungen des von ihm entwickelten Algorithmus sowie den in den letzten Jahren erfolgten Anstieg der Rechenleistung gängiger Computer, der die Verwendung komplexerer und sicherer Algorithmen ohne unzumutbare Wartezeiten erlaubt.
Bedenken über die Sicherheit von MD5 gibt es schon seit längerem. Im Jahr 2004 deckten Wissenschaftler erste Schwächen in mehreren gängigen Hash-Algorithmen, darunter MD5, auf. Der bekannte Kryptographie- und IT-Sicherheits-Experte Bruce Schneier bezeichnete den Algorithmus bereits im Jahr 2005 als "kaputt".
Text-Quellen: ZeroDay@ZDNet
Annika Kremer (g+) am Freitag, 08.06.2012 22:33 Uhr
Mit der Länge habt ihr ja einerseits Recht, andererseits würde das Passwort ein ganzes Stückchen unsicherer werden, wenn neben dem PW-Hash auch noch die Länge in der DB steht. Übrigens sind Kollisionen mit gewünschter Länge möglich, wenn auch extrem begrenzt. ja . ...
Theoretisch möglich ist alles was nicht widerlegt ist, rennst du auch über die Straße ohne nach Links oder Rechts zu gucken weil es theoretisch einen Schutzengel geben könnte der verhindert das du überfahren wirst? Ich meine die Existenz deines sicheren Schutzes ist erst widerlegt wenn du tot bist. ...
Mit der Länge habt ihr ja einerseits Recht, andererseits würde das Passwort ein ganzes Stückchen unsicherer werden, wenn neben dem PW-Hash auch noch die Länge in der DB steht. Übrigens sind Kollisionen mit gewünschter Länge möglich, wenn auch extrem begrenzt. ...
Ja das ist wahr, die Signatur Norm wäre das natürlich nicht mehr. Ich musste nur grob allen widerspreche die das ganze einfach mal wieder von "MD5 ist genau so fehl am Platz" zu "MD5 ist seit Jahren überall untauglich" ausrollen. Denn letzteres ist totaler Blödsinn und reine Panikmache. Das führt nu ...
Nur möchte ich dazu halt noch Anmerken das man durch simple Miteinbeziehung der Nachrichtenlänge auch sowas vermeiden kann. Wie genau möchtest du die Nachrichtenlänge miteinbeziehen? Wenn du sie ebenfalls signierst, ist sie Teil der Nachricht und kann bei eine ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.