LinkedIn (Logo)
LinkedIn äußerte die Vermutung, dass nur ein kleiner Teil der gehashten Passwörter von den Angreifern rekonstruiert werden konnte. Diese Meinung ist aber nicht unumstritten; das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos schätzt beispielsweise, dass bis zu 60% aller Passwörter so schwach gewählt sind, dass sie sich mit gängigen Angriffsmethoden ermitteln lassen. Darüber, welche Daten außer den Login-Datensätzen erbeutet wurden, schweigt sich LinkedIn derzeit weiter aus. Einige Nutzer berichten über Wellen von Spam- und Phishing-Mails, bei denen LinkedIn als gefälschter Absender verwendet wird, was sie zu der Vermutung bringt, dass auch E-Mail-Adressen kopiert wurden und nun von den Internet-Kriminellen ausgenutzt werden. LinkedIn traf hierzu keine eindeutige Aussage.
Das Soziale Netzwerk teilte mit, derzeit werde intern weiter ermittelt, wie es zu dem Angriff kommen konnte und welcher Schaden dabei genau angerichtet wurde. Auch die Ermittlungsbehörden, namentlich das FBI, sind mittlerweile informiert und untersuchen den Vorfall. LinkedIn teilte mit, man unterstütze die Polizei bei ihren Ermittlungen.
Text-Quellen: The Register
Annika Kremer (g+) am Freitag, 08.06.2012 15:53 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.