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Kurz nach mehreren anderen Passwort-Leaks - unter anderem beim Sozialen Netzwerk LinkedIn (gulli:News berichtete) - berichtet auch der populäre Musik-Streaming-Dienst Last.fm über einen Leak bei Benutzer-Datensätzen. In einer Stellungnahme vom heutigen Donnerstag erklärt Last.fm, es sei zum Leak "einiger Last.fm-Benutzerpasswörter" gekommen. Der Vorfall werde derzeit untersucht, teilen die Verantwortlichen mit.
Die technischen Einzelheiten des Leaks sind bislang vollkommen unbekannt. Last.fm teilte bisher weder mit, wie viele Benutzer von dem Leak betroffen sind, noch sind Einzelheiten zur Angriffsmethode oder möglicherweise ausgenutzten Sicherheitslücken bekannt. Auch ist unbekannt, ob und wie die geleakten Passwörter gehasht waren.
Als "Vorsichtsmaßnahme" sollen alle Last.fm-Nutzer nun ihr Passwort ändern. Last.fm empfiehlt, ein Passwort zu verwenden, das nicht bei anderen Websites oder Internet-Diensten zum Einsatz kommt.
Last.fm entschuldigt sich bei seinen Nutzern für die mit dem Vorfall verbundenen Unannehmlichkeiten und betont, man nehme die Privatsphäre seiner Nutzer sehr ernst.
We're investigating a security issue with user passwords. As a precaution, we recommend you change your password: last.fm/passwordsecuri…
— Last.fm (@lastfm) June 7, 2012
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 07.06.2012 20:21 Uhr
Schön das ich durch die Nachrichten davon erfahren muss, dass möglicherweise mein Passwort gestohlen wurde. :mad: auf last.fm steht es auch geschrieben in einer infobox, die weggeklickt werden muss ...
Warum kann man den nicht dazu sagen, ob die Passwörter verschlüsselt waren? Dann wäre die Aufregung doch nur halb so groß. Passwörter verschlüsseln ist eine denkbar schlechte Idee. Man kann Kennwörter hashen oder man kann sie als Schlüssel für etwas nutzen, a ...
Schön das ich durch die Nachrichten davon erfahren muss, dass möglicherweise mein Passwort gestohlen wurde. :mad: Man hätte ja auch mal eine Mail rundschicken können :buh: Warum kann man den nicht dazu sagen, ob die Passwörter verschlüsselt waren? Dann wäre die Aufregung doch nur halb so groß. ...
Kurz nach mehreren anderen Passwort-Leaks - unter anderem beim Sozialen Netzwerk LinkedIn (gulli:News berichtete) - berichtet auch der populäre Musik-Streaming-Dienst Last.fm über einen Leak bei Benutzer-Datensätzen. Was gabs denn noch so? ...
Wenn der Leak von den Einbrechern nicht veröffentlicht wird, dann wird er eben nicht public. Es sei denn, die Admins sind fit genug und merken etwas, was im Normalfall meist nicht der Fall ist. Kommt aber immer auf die größe der Seite und das Herkunftsland an. Bei größeren Sites macht ein Leak nach ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.