OpenRheinRuhr 2011
Das Rheinische Industriemuseum in Oberhausen fällt dieses Jahr als Veranstaltungsort für die Ausstellung, Konferenz und Messe OpenRheinRuhr flach. Neben zahlreichen technischen Prüfungen wurden dort diverse Workshops und Vorträge rund um das Thema Open Source abgehalten. Dieses Jahr sind die 850 qm vom Rheinischen Industriemuseum blockiert, eine Dauerausstellung verhindert eine Wiederholung der Veranstaltung im Herbst. Die Veranstalter fanden keine angemessene Location, die auch bezahlbar gewesen wäre. Somit wurde der Termin für die nächste OpenRheinRuhr auf den 9. und 10.11.2013 verschoben. Die Vorbereitungen laufen bereits, erste Aussteller, Vortragende, Sponsoren und Helfer werden bereits für nächstes Jahr angesprochen.
Bei der Veranstaltung geht es unter dem Slogan "Ein Pott voll Software" um die Verzahnung quelloffener Software mit der Wirtschaft und den Endanwendern. Die Konsumenten sind für die OpenRheinRuhr genauso wichtig, wie die klein- und mittelständischen Unternehmen. Man möchte dafür Sorge tragen, dass freie Software bekannter wird und nicht mehr nur innerhalb der Community benutzt wird.
Wer sich für weitere Hintergründe der Veranstaltung interessiert, kann sich unser ausführliches Interview mit Michael Gisbers durchlesen, welches auf der FrOSCon 2009 aufgezeichnet wurde.
Bild-Quellen: gallery.mylinuxtime.de
Text-Quellen: blog.openrheinruhr.de
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 05.06.2012 19:01 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.