Trainieren Computerspiele das Denkvermögen?
Die weltgrößte Computerspielmesse E3 startet morgen in Los Angeles, USA. In Anbetracht der morgigen Eröffnung wurde für den Branchenverband BITKOM eine repräsentative Erhebung durchgeführt. Computerspiele fördern die Geschicklichkeit und das Denkvermögen. Dieser Ansicht sind rund 33 Millionen Deutsche. Insbesondere jüngere Menschen schreiben dieser Freizeitbeschäftigung einen positiven Effekt zu. Bei den 14 bis 29-Jährigen glauben 77 Prozent an eine Verbesserung ihrer Geschicklichkeit und des Denkvermögens durch das Spielen.
Neben der Unterhaltung und dem Training der gedanklichen Fitness dienen Computerspiele vor allem der Entspannung: 28 Millionen Deutsche sehen in ihnen eine nette Abwechslung vom Alltag. Bei den 14 bis 29-jährigen Befragten stimmen sogar 60 Prozent dieser Aussage zu. Jeder Vierte hält Computerspiele für einen sinnvollen Zeitvertreib und stellt sie auf eine Stufe mit Sport und anderen Hobbys. Bei den 50 bis 64-jährigen stimmt jeder Fünfte dieser Aussage zu. Dagegen hält sogar jeder Dritte über 65 Jahren Computerspiele für Zeitverschwendung. Die Schere geht also primär zwischen den Personen auseinander, die mit Computern aufgewachsen sind und denen, für die das nicht zutrifft.
Dabei erfreuen sich Computerspiele in Deutschland ungebrochen großer Beliebtheit. Jeder Dritte Bundesbürger spielt in seiner Freizeit; rund zwei Drittel von ihnen sogar täglich. Von den unter 29-Jährigen spielen sogar drei Viertel. Der Umsatz mit Computerspielen und entsprechender Hardware, beispielsweise Spielekonsolen und Zubehör, lag im vergangenen Jahr bei 2,3 Milliarden Euro.
Bild-Quellen: sureality.deviantart.com
Text-Quellen: bitkom.org
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 04.06.2012 20:48 Uhr
also mal ehrlich: Pseudowissenschaft und Propagandismus haben auf Gulli echt nichts zu suchen. In Zukunft nicht gleich alles Posten wo das Wort Computer drinsteckt, würde ich vorschlagen ;) natürlich können positive Trainingseffekte entstehen, ich zum Beispiel habe tonnenweise Englische Vokabelbn d ...
Ja, das "Umfrage: " davor deutet an, dass das folgende das Resultat der Umfrage ist. Das ist aber nicht der Fall, denn das, was ich geschrieben habe, wäre das Resultat. ...
"Computerspiele trainieren das Denkvermögen" klingt nach einem Fakt. Also bei mir steht Umfrage: Computerspiele trainieren das Denkvermögen Und Umfragen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Mit dem "Umfrage:" klingt es für mich auch nicht so, als ...
Zumindest trainieren Computerspiele die Reaktion (oder ist auch das nur Mythos?) Klar ist: Memory trainiert das Denkvermögen gewiss auch, doch wo ist die News darüber :-P ...
"Computerspiele trainieren das Denkvermögen" klingt nach einem Fakt. In Wahrheit beruht das jedoch nur auf der subjektiven Meinung von einigen Personen. Von daher gibt es hier absolut keine Beweiskraft oder Ähnliches ;) Ist eben mal wieder so eine typisch falsch ausgewertete Umfrage, denn tatsächlic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.