Friends of WikiLeaks, kurz "WL Friends" oder "FoWL", sollte eigentlich bereits am vergangenen Samstag in die nächste Phase gehen. Letztendlich war es jedoch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag soweit. Konnte man sich bislang bei dem Netzwerk lediglich registrieren, können Nutzer sich nun immerhin einloggen und ihr Profil verändern. Auch erste Einblicke in das Design der Plattform und die verwendeten Sicherheitsmechanismen kann man so nehmen. Eine Vernetzung der Aktivisten untereinander und somit ein kommunikativer Austausch sind aber noch nicht möglich. In einer Meldung heißt es, neue Freunde für die Benutzer würden "auf periodischer Basis, etwa einmal die Woche oder so" hinzugefügt. Bis FoWL also produktiv für aktivistische Projekte genutzt werden kann, müssen sich die Nutzer noch etwas gedulden.
Annika Kremer (g+) am Freitag, 01.06.2012 11:38 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.